Singapur-Dollar wertet weiter auf

Die Schuldenkrise der Eurozone scheint noch lange nicht gelöst. Der Außenwert des Euro sinkt durch die Verunsicherung. Dagegen hilft eine Diversifikation mit Gold und soliden Währungen.

Die Suche nach der richtigen „Krisenwährung“ erfordert mehr als nur eine technische Analyse des aktuellen Momentums. Obwohl seit Ausbruch der Finanzkrise ein klarer Zusammenhang zwischen Kursstürzen am Aktienmarkt, dem Anstieg der High Yield Spreads und festerem Dollar, Yen und Schweizer Franken gegenüber dem Euro erkennbar ist, sollte man aufgrund der hohen Staatsverschuldung in Japan (mehr als 200 % des BIP), des hohen Zwillingsdefizits (Staatshaushalt und Leistungsbilanz) in den USA und der Notenbank-Interventionen im Franken auf alternative Krisen-Währungen umsteigen.

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