Was gerade jetzt für die Wiener Börse spricht

Das nächste zyklische Hoch der Wall Street wird für 2014 erwartet. Seit den 1980er-Jahren erlebt die Wiener Börse in den beiden Jahren davor einen starken Aufschwung.

Die „neue Normalität“ der Finanzmärkte mit extrem lockerer Geldpolitik und schwachem Wachstum spricht zweifellos für Aktien. Denn offenbar interessiert sich die Realwirtschaft kaum für die Notenbankgelder, die folglich fast zur Gänze den Finanzmärkten zur Verfügung stehen. Da die Gelder bislang aber krisenbedingt vor allem in die Anleihemärkte geflossen sind, liegen die Anleihezinsen mittlerweile auf dem Boden, wobei die Geldpolitik erst noch beweisen muss, dass sie nicht doch zu deutlich steigenden Inflationsraten führen wird. Während bei länger laufenden Anleihen also reale Kaufkraftverluste zu erwarten sind, erhöhen Unternehmen in Inflationsszenarien einfach selbst die Preise.

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