EIB: ein Retter in der Not

Die Europäische Investitionsbank (EIB) lud vergangenen Donnerstag zum Pressegespräch, um ihre getätigten Investitionen in 2010 und anstehende Projekte bekannt zu machen.

„Wir sind die Bank der Europäischen Union (EU).“ Mit diesen Worten eröffnete Dr. Matthias Kollatz- Ahnen, Vizepräsident der EIB, das Pressegespräch. Dass sich die Europäische Investitionsbank unter anderem auch als Retter in der Not bezeichnen darf, ist nicht wegzuleugnen. Aber nicht nur in der Krise, auch sonst konnten und können mit Unterstützung der EIB wertvolle Projekte umgesetzt werden Beispiele: Allein an Österreich hat die EIB im Jahr 2010 Darlehen in Höhe von 1,48 Mrd€ vergeben. Insgesamt erreichten im Jahr 2010 die Darlehen der EIB einen Betrag von 72 Mrd€. Davon wurden 63 Mrd€ in der EU und 9 Mrd€ in Drittländern bereitgestellt. Insgesamt konnten mit diesen Mitteln 460 Projekte unterstützt werden.

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