„Stehen vor massiver Euro-Abwertung“

Die Währungsexperten von Morgan Stanley rechnen damit, dass das Euro/Dollar-Verhältnis bis zum Jahresende auf 1,20 absacken wird.

Divergenzen gibt es innerhalb der Eurozone in vielerlei Hinsicht. Besonders groß sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern bekanntlich bei der Wettbewerbsfähigkeit, was sich laut den Währungsexperten von Morgan Stanley letztlich auch im aktuellen Euro/Dollar- Verhältnis von rund 1,30 widerspiegelt. Sie haben basierend auf der Wettbewerbsfähigkeit einen landesspezifischen „fairen Wert“ ermittelt.

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