Vermögen im Visier der Politik

Nicht nur die Ökonomen der Plattform proMarktwirtschaft lehnen die (Wieder)Einführung von Vermögensteuern ab. Aber wie schauen die Einsätze im Regierungspoker realpolitisch aus?

Der Börsen-Kurier hörte sich in den Parteien um, wie es bei den Reizthemen Vermögensteuern und Wertpapier- KESt weitergehen soll. „Bei der ‚Millionärssteuer’ geht es darum, dass, wie mehrere Studien belegen, Vermögen und Reichtum in Österreich ungleich verteilt sind und die Millionäre einen Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit leisten sollen, damit die Abgabenbelastung der unteren und mittleren Einkommen gesenkt werden kann,“ fordert die SPÖ. Eine „Steuerstrukturreform“ solle die „Schieflage der Besteuerung von Arbeit auf der einen und Kapital und Vermögen“ auf der anderen Seite beseitigen.

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