Impulse für die Wiener Börse

Voraussichtlich am 3. Juli soll sich der Staat aus der Einlagensicherung zurückziehen. Zahlreiche Sparer, die auf der Suche nach Alternativen sind, könnten die Wiener Börse entdecken.

Noch sind die gedeckten privaten Spareinlagen zur Hälfte durch die staatliche Einlagensicherung geschützt. Für die ersten 50.000 € haften die Banken im Insolvenzfall und die nächsten 50.000 € werden vom Bund garantiert. Doch damit ist im Juli Schluss. Stattdessen sollten Banken bis zum Jahr 2024 0,8 % der gedeckten Einlagen in einen Einlagensicherungsfonds einzahlen - nach heutigem Stand 1,49 Mrd€.

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