Geldpolitische Koordination notwendig!

Die Globalisierung der Probleme weltweit führender Volkswirtschaften erfordert geldpolitische Koordination der Notenbanken. Ansonsten droht ein weltumspannender Währungskrieg.

Obwohl das Eurosystem primär durch Anleihenkäufe seine Bilanzsumme vom 31.12.2014 bis 30.10. 2015 von 2.208 auf 2.665 Mrd€ ausweitete, ist die EZB mit der Nullinflation im Oktober noch weit vom Stabilitätsziel einer Inflationsrate nahe aber unter 2 % entfernt. Nun mehren sich die Anzeichen einer weiteren geldpolitischen Expansion am 3. Dezember. Das hat Nebenwirkungen: Der Euro ist binnen eines Monats (Daten vom 8.11.) gegenüber Yen, Pfund und US-Dollar um jeweils 2,1, 2,8 bzw. 4,7 % gesunken. Da musste die Schwedische…

11.11.2015
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Wiener Kandidaten für eine Jahresend-Rallye

Sollte es zu einer Jahresend-Rallye kommen, dann bestehen auch an der Wiener Börse gute Gewinnchancen, vorausgesetzt, man nimmt die richtige Aktienselektion vor.

Die jüngste Erholung an den Aktienmärkten könnte ein Indiz dafür sein, dass auch heuer wieder ab sofort die Aktiensaison eröffnet ist. Von 1950 bis 2011 lag die durchschnittliche Performance des Dow Jones in den Monaten November bis April bei 7,5 %, verglichen mit 0,3 % in den anderen sechs Monaten. Ein Phänomen, das dabei im Dezember auftritt, ist eine Beschleunigung der Aufwärtsbewegung bei Aktien, die bereits zuvor im laufenden Jahr eine gute Entwicklung hinter sich haben. Ausgelöst wird dies durch das sogenannte „…

04.11.2015
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Japans Post für die Anlagewelt

Für die Abgabe von 11 % der Post-Holding-Aktien nimmt Japans Regierung umgerechnet 10,7 Mrd€ ein. Ein Teil des staatlich-goldenen Schatzes öffnet sich somit.

Nippons größter Börsengang seit zehn Jahren (am Mittwoch, 4. 11.) kann schon jetzt als Erfolg bezeichnet werden. Die Ausgangslage für die erste Börsennotiz der Holding der Japanischen Post war zuletzt dementsprechend positiv. Die zwischenzeitlichen Turbulenzen an Chinas Börsen beeinträchtigten den Nikkei- Index nur moderat. Dieser zeigte jüngst im internationalen Umfeld gar eine relative Stärke. Nach einem Absacken im August, ausgehend vom Jahreshöchststand bei 20.800 auf unter 17.100 Punkte, hat der Index bereits wie…

04.11.2015
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Was Sie bei Gold-Investments beachten sollten

Gold bleibt, trotz der Kursverluste seit 2011, noch immer ein „sicherer Hafen“. Wir zeigen, worauf Anleger achten sollten, wenn sie in das Edelmetall investieren.

Allein im September hat die chinesische Zentralbank, die People’s Bank of China, ihre Goldreserven um fast 15 Tonnen aufgestockt. Den Goldpreis hat das nicht beeinflusst, er ist im selben Zeitraum sogar leicht gefallen. Derzeit kostet die Unze rund 1.200 USD, der Höchststand lag im August 2011 bei knapp 1.900 USD. Bedeutet das, dass Gold derzeit „billig“ ist? Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mittwoch als Abo in Ihrem Postkasten.

30.10.2015
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Industriemetalle im Aufwind

Laut James Butterfill, neuer Chefanalyst bei ETF Securities, könnte bei einigen Rohstoffen eine Trendwende einsetzen. Bei den Branchenaktien rät der Rohstoffexperte vorerst abzuwarten.

Auch wenn James Butterfill, neuer Chefanalyst bei ETF Securities, den Job erst kürzlich angetreten hat, stürzt sich der studierte Geophysiker und Bergbauingenieur schon tief in das Geschehen. Nicht ohne Grund traf der Börsen-Kurier den Finanzexperten exklusiv - just am Rande einer Goldkonferenz in Wien. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mittwoch als Abo in Ihrem Postkasten.

30.10.2015
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Luxusgüter als langfristige Anlage

Auch wenn sich Aktien aus der Luxusindustrie kurzfristig den Turbulenzen nicht entziehen konnten, dürften sie dennoch von der weltweit steigenden Zahl an Vermögenden profitieren.

Wenn es an den Börsen einmal kriselt, dann bleibt davon praktisch kein Sektor verschont. Umso mehr lohnt es sich, auf langfristige Trends zu achten. Einer, der reichlich Potenzial haben dürfte, ist der Luxussektor. Denn die Zahl der Vermögenden steigt stetig an. Laut dem jüngsten Cap Gemini Global Wealth Report, der gemeinsam mit der RBC Wealth Management durchgeführt wird, stieg allein im Vorjahr die Zahl der Vermögenden gegenüber 2013 um 7,2 % an, auf ein Gesamtvermögen von 56,4 BioUSD. Lesen Sie den ganzen Artike…

21.10.2015
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Die Geldzuflüsse halten weiter an

Die Konzentrations- und Übernahmewelle der börsennotierten Immobilien-Riesen nimmt kuriose Züge an.

Die Zeichner der deutschen Immobilien- AG fühlen sich bestätigt: Zinserhöhungen in Zentraleuropa sind nicht einmal am Horizont zu sehen. Es ist weiterhin der Nährboden für eine expansive Immobilienbranche, offensive Investoren und Liquiditätszuflüsse gelegt. Der Anlagedruck verstärkt sich zusehends. Seit dem Vorjahr erhöhte sich der Vermögensanteil deutscher Großinvestoren in Immobilien von 9 auf 11 %. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mittwoch als Ab…

21.10.2015
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Performance mit dem „Staatsportfolio“

(Teil-)Privatisierte Unternehmen sind heute wichtige Performance-Komponenten der Wiener Börse und mehrere Aktien dieser Gruppe eine lukrative Ertragsquelle für Langfristanleger.

Abgesehen von den langen Durststrecken der Verbund- und Telekom- Austria-Aktien überzeugen Firmen aus dem „Staatsportfolio“ mit guter Performance. (Teil-)Privatisierte Unternehmen sind im ATX mit 37,5 % gewichtet und prägen somit den Börsenalltag. Erfolgsentscheidend für Unternehmen dieser Gruppe ist, dass sie als harter Kern der österreichischen Industrie wichtige Zulieferund Dienstleistungsfunktionen in Zentraleuropa wahrnehmen und unter privater Einfluss-Sphäre nun effizienter gemanagt werden. Lesen Sie den ganzen …

14.10.2015
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„Aktien attraktiver als Anleihen“

Die Allianz-Invest-Experten Martin Bruckner und Christian Ramberger sagen einen heißen Herbst voraus. Öl und der „schnaufende Drache“ sprechen dafür.

Eine Abschwächung Chinas weckt globale Wachstumsängste. „Wir befinden uns mittelfristig in einer Umbruchphase. Die Volkswirtschaften der Industrieländer erfahren einen Aufschwung und sind tendenziell eher Nutznießer des niedrigen Ölpreises, während sich die Entwicklung in den Schwellenländern abschwächt“, so der Chief Investment Officer der Allianz Österreich, Martin Bruckner. Er betonte aber, dass europäische Aktien vor diesem Hintergrund nach wie vor Potenzial bieten würden. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börs…

14.10.2015
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Österreichische Corporate Bonds im Fokus

Nach der jüngsten Korrektur am Corporate-Bond-Markt sollte nun wieder ein Blick auf Austro-Corporate-Bonds geworfen werden. Wir sagen, wie es geht!

Lagen die Corporate-Bond-Renditen (ex Finanzsektor) des Euroraums im Frühjahr bereits unter 1 %, so folgte bis September ein Anstieg auf knapp unter 1,5 %. Da zahlreiche österreichische Emittenten kein Rating einer der Top-3-Rating-Agenturen (S&P, Moody’s und Fitch) aufweisen, sind hier auch deutlich höhere Renditen möglich. Trotzdem muss das noch lange nicht bedeuten, dass die Unternehmen schlecht sind. Insolvenzen wie beispielsweise bei der Alpine Bau GmbH, wo nur noch mit Einbringungsquoten von 6,5 bis 7,5 % ger…

07.10.2015
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