Währungen unter Druck

Die jüngste Leitzinssenkung führte zum massiven Einbruch der australischen Währung. Kanadas Devise dagegen hält die Stärke zum USD aufrecht. Leitzinsen unter der 3-%-Marke lassen offenbar das Geld rasch vom fünften Kontinent abfließen, trotz einer weiteren Liquiditätszufuhr der übrigen bedeutenden Notenbanken, die neue Dimensionen angenommen hat. Die RBA (Reserve Bank of Australia) senkte am 7. Mai […]

Die jüngste Leitzinssenkung führte zum massiven Einbruch der australischen Währung. Kanadas Devise dagegen hält die Stärke zum USD aufrecht. Leitzinsen unter der 3-%-Marke lassen offenbar das Geld rasch vom fünften Kontinent abfließen, trotz einer weiteren Liquiditätszufuhr der übrigen bedeutenden Notenbanken, die neue Dimensionen angenommen hat. Die RBA (Reserve Bank of Australia) senkte am 7. Mai den Refinanzierungssatz der Kreditinstitute auf nunmehr 2,75 %. Die australische Währung reagierte darauf gegen alle bedeut…

25.05.2013
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Baubranche muss auf Politikwechsel hoffen

Nachdem die öffentlichen Haushalte ihre Bautätigkeit zuletzt weitgehend eingestellt haben, deutet der anhaltende konjunkturelle Niedergang auf ein baldiges Ende der Sparmaßnahmen. Noch ist offiziell zwar europaweit Sparen angesagt – irgendwann wird die realwirtschaftliche Krise aber doch zu öffentlichen Investitionen führen, was dann erfahrungsgemäß zuerst vor allem dem Bausektor helfen wird. Immerhin liegen nach jahrelangen Sparbemühungen […]

Nachdem die öffentlichen Haushalte ihre Bautätigkeit zuletzt weitgehend eingestellt haben, deutet der anhaltende konjunkturelle Niedergang auf ein baldiges Ende der Sparmaßnahmen. Noch ist offiziell zwar europaweit Sparen angesagt - irgendwann wird die realwirtschaftliche Krise aber doch zu öffentlichen Investitionen führen, was dann erfahrungsgemäß zuerst vor allem dem Bausektor helfen wird. Immerhin liegen nach jahrelangen Sparbemühungen europaweit jede Menge an Projekten fertig in den Schubladen, die sofort angegange…

15.05.2013
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Anleger risikofreudig wie lange nicht

Laut dem UBS Investor Sentiment Index positionierten sich Investoren im April so risikobereit wie seit knapp zwei Jahren nicht mehr. Anleger haben im April im Durchschnitt einen Cap (dies ist ein Zinssicherungsinstrument, das es ermöglicht, die Zinskosten über einen bestimmten Zeitraum hinweg zu begrenzen, Anm.) 7,58 % unter dem jeweils aktuellen Stand des deutschen Leitindex […]

Laut dem UBS Investor Sentiment Index positionierten sich Investoren im April so risikobereit wie seit knapp zwei Jahren nicht mehr. Anleger haben im April im Durchschnitt einen Cap (dies ist ein Zinssicherungsinstrument, das es ermöglicht, die Zinskosten über einen bestimmten Zeitraum hinweg zu begrenzen, Anm.) 7,58 % unter dem jeweils aktuellen Stand des deutschen Leitindex gewählt. Der Index, der die Risikobereitschaft der Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX misst, lag somit im April ganze 3,12 Prozentpu…

15.05.2013
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230 Mrd€ wollen investiert werden

Anstatt Zinsen zu kassieren, bezahlen Haushalte und Unternehmen aus Angst vor der Krise real jährlich 4,5 Mrd€, um ihre Gelder bei den Banken deponieren zu dürfen. Da aktuell eine Schuldenkrise mit noch mehr Schulden bewältigt werden soll, ist die Skepsis der Investoren verständlich, die sich in rekordhohen Liquiditätsbeständen äußert. So haben heimische Haushalte laut OeNB […]

Anstatt Zinsen zu kassieren, bezahlen Haushalte und Unternehmen aus Angst vor der Krise real jährlich 4,5 Mrd€, um ihre Gelder bei den Banken deponieren zu dürfen. Da aktuell eine Schuldenkrise mit noch mehr Schulden bewältigt werden soll, ist die Skepsis der Investoren verständlich, die sich in rekordhohen Liquiditätsbeständen äußert. So haben heimische Haushalte laut OeNB aktuell 74,7 Mrd€ an sofort fälligen Bankguthaben und 18,3 Mrd€ in Cash, während 95 weitere Mrd€ mit Bindungsfristen bis zu einem Jahr veranlagt sin…

09.05.2013
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Gute Beratung bringt neue Kunden

Seit sieben Jahren vergibt der Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) den „Recommender Award“ an die von ihren Kunden am meisten empfohlenen Banken und Versicherungen. Im Jahr 2007 wurde der Preis zum ersten Mal vergeben. „Unser Ziel war es, die Zufriedenheit der Konsumenten zu erhöhen, da zum damaligen Zeitpunkt eher die Akquisition von Neukunden im Fokus stand […]

Seit sieben Jahren vergibt der Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) den „Recommender Award“ an die von ihren Kunden am meisten empfohlenen Banken und Versicherungen. Im Jahr 2007 wurde der Preis zum ersten Mal vergeben. „Unser Ziel war es, die Zufriedenheit der Konsumenten zu erhöhen, da zum damaligen Zeitpunkt eher die Akquisition von Neukunden im Fokus stand als die Bindung der Bestandskunden“, so Dkfm. Josef Redl, Vizepräsident des FMVÖ und Erfinder des „Recommender“. So begann der FMVÖ zusammen mit Telemark Ma…

09.05.2013
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„Es passt immer jemand auf mein Geld auf“

Für Experten bleiben die Staatsanleihen der entwickelten Länder – allein schon aus Sicherheitsüberlegungen – ein unabdingbarer Bestandteil jedes Anleihenportfolios. Es gibt derzeit wahrlich attraktivere Assetklassen, was die Renditeaussichten betrifft, als die Staatsanleihen der entwickelten Länder. Zweifel an der Existenz der Anleihenmärkte, deren Volumen in den letzten Jahren bekanntlich stark gestiegen ist, sind für Experten dennoch […]

Für Experten bleiben die Staatsanleihen der entwickelten Länder - allein schon aus Sicherheitsüberlegungen - ein unabdingbarer Bestandteil jedes Anleihenportfolios. Es gibt derzeit wahrlich attraktivere Assetklassen, was die Renditeaussichten betrifft, als die Staatsanleihen der entwickelten Länder. Zweifel an der Existenz der Anleihenmärkte, deren Volumen in den letzten Jahren bekanntlich stark gestiegen ist, sind für Experten dennoch unangebracht - alleine schon vor dem Hintergrund, dass viele institutionelle Investor…

01.05.2013
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Der Fels in der Brandung auf Treibsand

Ein fallender Yen, das Freihandelsabkommen mit Südkorea und ein abflachendes Wachstum sind externe Belastungsfaktoren. Den Wettbewerbsvorteil graben sich die Germanen nun selbst ab. Deutsche Bundesanleihen sind neben dem Schweizer Franken bei der Euro-Krise wohl die begehrteste Ware. Die Notiz des Bund-Futures spiegelt das internationale Vertrauen der Investoren in die Wirtschaftskraft der größten europäischen Volkswirtschaft wider. […]

Ein fallender Yen, das Freihandelsabkommen mit Südkorea und ein abflachendes Wachstum sind externe Belastungsfaktoren. Den Wettbewerbsvorteil graben sich die Germanen nun selbst ab. Deutsche Bundesanleihen sind neben dem Schweizer Franken bei der Euro-Krise wohl die begehrteste Ware. Die Notiz des Bund-Futures spiegelt das internationale Vertrauen der Investoren in die Wirtschaftskraft der größten europäischen Volkswirtschaft wider. Deutschland als das zentrale Rückgrat in der Absorption der Schockwellen der Euro-Geschw…

01.05.2013
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So geht’s: Goldinvestments ohne Reue

Nach dem starken Einbruch der Goldpreise in der Vorwoche sprechen viele Experten von „Einstiegskursen“. Wir zeigen, worauf Sie bei Goldinvestments aufpassen müssen. Auch wenn Gold in der Vorwoche binnen weniger Tage 11 % verloren hat und seit dem All-time-high im September 2011 der Preis um 27 % zurückgegangen ist, bleibt für langfristig orientierte Anleger ein […]

Nach dem starken Einbruch der Goldpreise in der Vorwoche sprechen viele Experten von „Einstiegskursen“. Wir zeigen, worauf Sie bei Goldinvestments aufpassen müssen. Auch wenn Gold in der Vorwoche binnen weniger Tage 11 % verloren hat und seit dem All-time-high im September 2011 der Preis um 27 % zurückgegangen ist, bleibt für langfristig orientierte Anleger ein schöner Gewinn übrig: In den letzten zehn Jahren hat sich der Goldpreis vervierfacht!

25.04.2013
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Bankpleite: Was passiert wenn…?

Was passiert, wenn man bei einer Bank aktiv- und passivseitig engagiert ist, also sowohl Kreditkunde ist als auch Einlagen bzw. ein Depot dort hat – und diese Bank Pleite geht? Einlagenseitig wird ja allseits beruhigt: Gesicherte Einlagen sind u. a. Guthaben auf Konten oder Sparbüchern – auch Bausparguthaben – in Euro bzw. in der Währung […]

Was passiert, wenn man bei einer Bank aktiv- und passivseitig engagiert ist, also sowohl Kreditkunde ist als auch Einlagen bzw. ein Depot dort hat - und diese Bank Pleite geht? Einlagenseitig wird ja allseits beruhigt: Gesicherte Einlagen sind u. a. Guthaben auf Konten oder Sparbüchern - auch Bausparguthaben - in Euro bzw. in der Währung eines EWR-Mitgliedslandes, also etwa auch in Schweizer Franken. Bei natürlichen Personen ist eine Höchstgrenze von 100.000 € pro Einleger und pro Kreditinstitut vorgegeben. Wobei es Ban…

25.04.2013
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Österreichische Aktien muss man haben

Das Wiederentdecken des Privatanlegers bringt Aktionären wie Gesellschaften Vorteile. Gelebte Aktionärsdemokratie und gute IR-Arbeit erhöhen letztlich auch das Kurspotenzial. Die Immofinanz unter dem seit November 2008 verantwortlichen Vorstand Dr. Eduard Zehetner macht es vor: Privatanleger rücken wieder verstärkt in den Fokus von heimischen Aktiengesellschaft. Dies zeigte sich ein weiteres Mal bei der vergangenen Woche an […]

Das Wiederentdecken des Privatanlegers bringt Aktionären wie Gesellschaften Vorteile. Gelebte Aktionärsdemokratie und gute IR-Arbeit erhöhen letztlich auch das Kurspotenzial. Die Immofinanz unter dem seit November 2008 verantwortlichen Vorstand Dr. Eduard Zehetner macht es vor: Privatanleger rücken wieder verstärkt in den Fokus von heimischen Aktiengesellschaft. Dies zeigte sich ein weiteres Mal bei der vergangenen Woche an zwei Tagen abgehaltenen Privatanleger-Roadshow am Firmensitz, bei der sich das Management des Kon…

17.04.2013
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