Britisches Pfund im Sinkflug

Auch wenn das Währungskriegsgeschrei sich noch in Grenzen hält: der Weg des britischen Pfund führt klar nach unten. Nicht einmal die Unruhe nach der italienischen Wahl, die den USD gegenüber dem Euro von 1,33 auf 1,30 drücken konnte, hat dem Pfund ernsthaften Auftrieb verschafft – was logisch ist: Von den führenden Industrieländern kommt nur noch […]

Auch wenn das Währungskriegsgeschrei sich noch in Grenzen hält: der Weg des britischen Pfund führt klar nach unten. Nicht einmal die Unruhe nach der italienischen Wahl, die den USD gegenüber dem Euro von 1,33 auf 1,30 drücken konnte, hat dem Pfund ernsthaften Auftrieb verschafft - was logisch ist: Von den führenden Industrieländern kommt nur noch Großbritannien der Verschuldung Japans nahe. Dabei ist zwar die Staatsverschuldung nur knapp halb so hoch wie die in Japan, dafür liegt die private Verschuldung wesentlich höhe…

07.03.2013
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Dividendenpapiere klar im Vorteil

Wer in unsicheren Zeiten sein Portfolio mit Aktien von Unternehmen füllt, die kontinuierlich wachsende Dividenden ausschütten, legt zwar konservativ, aber oft sehr erfolgreich an. Das Geheimnis ist, dass Firmen, die beständig höhere Dividenden ausschütten, in der Regel auch hochprofitabel sind. Wenn wachsende Dividenden mit steigenden Gewinnen einhergehen, ist das Ausdruck einer soliden Wachstumsstory. Studien belegen: […]

Wer in unsicheren Zeiten sein Portfolio mit Aktien von Unternehmen füllt, die kontinuierlich wachsende Dividenden ausschütten, legt zwar konservativ, aber oft sehr erfolgreich an. Das Geheimnis ist, dass Firmen, die beständig höhere Dividenden ausschütten, in der Regel auch hochprofitabel sind. Wenn wachsende Dividenden mit steigenden Gewinnen einhergehen, ist das Ausdruck einer soliden Wachstumsstory. Studien belegen: Oft steigen auch die Aktienkurse dieser Gesellschaften. Die AfU Agentur für Unternehmensnachrichten ha…

28.02.2013
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Das Risiko im Auge behalten

Market-Timing (frei übersetzt: „bester Handelszeitpunkt) macht laut Finanzwissenschafter für Privatanleger wenig Sinn. Besser sei es, sich mit potenziellen Risiken auseinander zu setzen. Den Wechsel zwischen Bullenund Bärenmärkten an den Finanzmärkten prognostizieren zu können, gehört zu den wesentlichen Aufgaben eines Portfoliomanagers, für die er letztlich auch bezahlt wird. Damit kann schließlich die Portfolioperformance nicht unwesentlich optimiert […]

Market-Timing (frei übersetzt: „bester Handelszeitpunkt) macht laut Finanzwissenschafter für Privatanleger wenig Sinn. Besser sei es, sich mit potenziellen Risiken auseinander zu setzen. Den Wechsel zwischen Bullenund Bärenmärkten an den Finanzmärkten prognostizieren zu können, gehört zu den wesentlichen Aufgaben eines Portfoliomanagers, für die er letztlich auch bezahlt wird. Damit kann schließlich die Portfolioperformance nicht unwesentlich optimiert werden. Dass die Voraussage von Phasen anhaltend steigender und solc…

28.02.2013
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Neue Steuer trifft Aktien, Anleihen und Fonds

Spätestens am 1. Jänner nächsten Jahres wird die neue Finanztransaktionssteuer in Österreich und zehn weiteren europäischen Ländern eingeführt. Algirdas Šemeta, für Steuern zuständiges Mitglied der EU-Kommission, hält „die weltweit erste regionale FTS“ für „ fair und sachlich ausgereift. Sie wird unverantwortlichen Handel eindämmen“. Der Börsen- Kurier hat den 41-seitigen Brüsseler Originaltext zur FTS durchgesehen: Der […]

Spätestens am 1. Jänner nächsten Jahres wird die neue Finanztransaktionssteuer in Österreich und zehn weiteren europäischen Ländern eingeführt. Algirdas Šemeta, für Steuern zuständiges Mitglied der EU-Kommission, hält „die weltweit erste regionale FTS“ für „ fair und sachlich ausgereift. Sie wird unverantwortlichen Handel eindämmen“. Der Börsen- Kurier hat den 41-seitigen Brüsseler Originaltext zur FTS durchgesehen: Der Anwendungsbereich der Steuer ist weit gefasst; sie soll Transaktionen mit Finanzinstrumenten aller Ar…

21.02.2013
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Euro-Anleihen werden riskanter

Ab sofort reicht die Zustimmung von 50 % der Gläubiger, um eine Eurozonenstaatsanleihe zu deren Ungunsten zu restrukturieren. Dass es auch für Eurozonenstaatsanleihen relevant sein kann, unter welcher Jurisdiktion und mit welchen Klauseln sie begeben wurden, hatte erstmals die Griechenland- Pleite bewiesen. So hatte das griechische Parlament 2011 in seine nach griechischem Recht begebenen Anleihen […]

Ab sofort reicht die Zustimmung von 50 % der Gläubiger, um eine Eurozonenstaatsanleihe zu deren Ungunsten zu restrukturieren. Dass es auch für Eurozonenstaatsanleihen relevant sein kann, unter welcher Jurisdiktion und mit welchen Klauseln sie begeben wurden, hatte erstmals die Griechenland- Pleite bewiesen. So hatte das griechische Parlament 2011 in seine nach griechischem Recht begebenen Anleihen rückwirkend eine sogenannte „Collective Action Clause“ (CAC) eingeführt, die, als eine Mehrheit der Anleihezeichner einer „R…

21.02.2013
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Deutsche „Energiewende“ wird zum Desaster

Während der Trend zu erneuerbaren Energien weltweit ungebrochen scheint, erweisen sich bislang nur tatsächlich „effiziente“ Projekte auch finanziell als Erfolg. Deutschland zeigt gerade exemplarisch, wie eine „Energiewende“ nicht umgesetzt werden sollte: So wird jeder deutsche Haushalt für die alternative Energiegewinnung heuer wie im Vorjahr zwischen 130 und 200 € aufwenden müssen, während es in Österreich […]

Während der Trend zu erneuerbaren Energien weltweit ungebrochen scheint, erweisen sich bislang nur tatsächlich „effiziente“ Projekte auch finanziell als Erfolg. Deutschland zeigt gerade exemplarisch, wie eine „Energiewende“ nicht umgesetzt werden sollte: So wird jeder deutsche Haushalt für die alternative Energiegewinnung heuer wie im Vorjahr zwischen 130 und 200 € aufwenden müssen, während es in Österreich laut Arbeiterkammer nur 64 € sind. Mit diesem enormen Aufwand wurde zuletzt zwar der Anteil der erneuerbaren Energ…

13.02.2013
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Verliert Europa den Währungskrieg?

Würde die EZB tatsächlich in einen „Währungskrieg“ eintreten, müsste dieser gegen den US-Dollar geführt werden. Aus historischer Erfahrung könnte es sich beim aktuellen „Währungskrieg“ nur um eine Korrektur handeln, die Euro/Yen in ein ausbalanciertes Verhältnis gebracht hat. Aktuell liegt der Yen nämlich in der Mitte der bisherigen Bandbreite und fast genau dort, wo er 1999 […]

Würde die EZB tatsächlich in einen „Währungskrieg“ eintreten, müsste dieser gegen den US-Dollar geführt werden. Aus historischer Erfahrung könnte es sich beim aktuellen „Währungskrieg“ nur um eine Korrektur handeln, die Euro/Yen in ein ausbalanciertes Verhältnis gebracht hat. Aktuell liegt der Yen nämlich in der Mitte der bisherigen Bandbreite und fast genau dort, wo er 1999 gestartet war. Folglich war der Anstieg von 95 auf 126 Yen seit August vor allem eine Rückkehr zur „Normalität“, die aber besonders Deutschland sch…

13.02.2013
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Was gerade jetzt für die Wiener Börse spricht

Das nächste zyklische Hoch der Wall Street wird für 2014 erwartet. Seit den 1980er-Jahren erlebt die Wiener Börse in den beiden Jahren davor einen starken Aufschwung. Die „neue Normalität“ der Finanzmärkte mit extrem lockerer Geldpolitik und schwachem Wachstum spricht zweifellos für Aktien. Denn offenbar interessiert sich die Realwirtschaft kaum für die Notenbankgelder, die folglich fast […]

Das nächste zyklische Hoch der Wall Street wird für 2014 erwartet. Seit den 1980er-Jahren erlebt die Wiener Börse in den beiden Jahren davor einen starken Aufschwung. Die „neue Normalität“ der Finanzmärkte mit extrem lockerer Geldpolitik und schwachem Wachstum spricht zweifellos für Aktien. Denn offenbar interessiert sich die Realwirtschaft kaum für die Notenbankgelder, die folglich fast zur Gänze den Finanzmärkten zur Verfügung stehen. Da die Gelder bislang aber krisenbedingt vor allem in die Anleihemärkte geflossen si…

06.02.2013
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Eine neue Haut auf „Knopfdruck“

Nach intelligenten Computern, Humanoid Robots und Elektromobilität widmete sich Lars Thomsen (nicht Thomssen) auf der ZfU-Kapitalanleger-Tagung der Medizin und dem Arbeitsmarkt. Große Fortschritte erwartet der Gründer der future matters AG aus dem Schweizerischen Erlenbach in den kommenden zehn Jahren vor allem im Bereich der Medizin. Neben der Chirurgie und der chemischen Medizin sollen neue Errungenschaften […]

Nach intelligenten Computern, Humanoid Robots und Elektromobilität widmete sich Lars Thomsen (nicht Thomssen) auf der ZfU-Kapitalanleger-Tagung der Medizin und dem Arbeitsmarkt. Große Fortschritte erwartet der Gründer der future matters AG aus dem Schweizerischen Erlenbach in den kommenden zehn Jahren vor allem im Bereich der Medizin. Neben der Chirurgie und der chemischen Medizin sollen neue Errungenschaften bei der dritten Form der Medizin, der Genomtechnologie, erfolgen. Dieser Bereich der Medizin widmet sich unter a…

06.02.2013
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„Schöne neue Welt“ bereits in 520 Wochen

Die technische Vision von Aldous Huxleys Roman „Brave New World“ scheint nicht mehr allzu fern zu sein, glaubt man Lars Thomssen von der future matters AG. Wie bereits in den vergangenen Jahren widmete sich der letzte Vortrag am ersten Tag der Internationalen Kapitalanleger-Tagung des ZfU (siehe auch den Beitrag unten) zwar ebenfalls der Wirtschaft, wenn […]

Die technische Vision von Aldous Huxleys Roman „Brave New World“ scheint nicht mehr allzu fern zu sein, glaubt man Lars Thomssen von der future matters AG. Wie bereits in den vergangenen Jahren widmete sich der letzte Vortrag am ersten Tag der Internationalen Kapitalanleger-Tagung des ZfU (siehe auch den Beitrag unten) zwar ebenfalls der Wirtschaft, wenn auch mit einem anderen Zugang. Dieses Jahr gehörte der Platz am Podium dem Zukunftsforscher und Gründer der future matters AG, Lars Thomssen. Seinen Vortrag eröffnete T…

30.01.2013
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