„Wir benötigen starke Finanzmärkte“

Der bekannte Finanzjournalist Jens Korte erklärt, warum er demnächst mit einer Korrektur in den USA rechnet und wieso diese eine gute Einstiegsmöglichkeit darstellen könnte. Jens Korte hat einiges erlebt an der New York Stock Exchange – und zwar nicht nur Positives. Seit mittlerweile rund 15 Jahren berichtet der Journalist für diverse deutschsprachige Medien vom wichtigsten […]

Der bekannte Finanzjournalist Jens Korte erklärt, warum er demnächst mit einer Korrektur in den USA rechnet und wieso diese eine gute Einstiegsmöglichkeit darstellen könnte. Jens Korte hat einiges erlebt an der New York Stock Exchange - und zwar nicht nur Positives. Seit mittlerweile rund 15 Jahren berichtet der Journalist für diverse deutschsprachige Medien vom wichtigsten Handelsplatz der Welt. Er war dabei, als die Dotcom-Blase platzte, der Dow Jones im Zuge der Terroranschläge auf das World Trade Center einbrach od…

19.10.2014
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40 CEOs agierten als Spiritus Rector

Die österreichischen Leitbetriebe gehören gestärkt und in die Auslage gestellt. So soll das Projekt „Standortstrategie Leitbetriebe“ funktionieren. Gemeinsam mit IV-Präsident Georg Kapsch und den CEOs Sabine Herlitschka (Infineon Technologies Austria AG), Peter Oswald (Mondi Europe und International) sowie Elisabeth Engelbrechtsmüller- Strauß (Fronius International GmbH) präsentierte Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner das Projekt „Standortstrategie Leitbetriebe“. „Wir […]

Die österreichischen Leitbetriebe gehören gestärkt und in die Auslage gestellt. So soll das Projekt „Standortstrategie Leitbetriebe“ funktionieren. Gemeinsam mit IV-Präsident Georg Kapsch und den CEOs Sabine Herlitschka (Infineon Technologies Austria AG), Peter Oswald (Mondi Europe und International) sowie Elisabeth Engelbrechtsmüller- Strauß (Fronius International GmbH) präsentierte Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner das Projekt „Standortstrategie Leitbetriebe“. „Wir müssen unsere Kräfte bünde…

19.10.2014
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Gute Einstiegschancen ab Ende Oktober

Mostböck erklärt, warum sich Anleger noch bis Ende Oktober mit Aktienkäufen gedulden und dabei auf defensive Werte zugreifen sollten. Börsen-Kurier: Herr Mostböck, läuten die jüngsten Kursrückgänge den nächsten Crash ein? Friedrich Mostböck: Das glaube ich nicht, da viele Märkte seit Jahresbeginn kaum zugelegt haben oder sogar leicht im Minus liegen. Normalerweise geht eine große Euphorie […]

Mostböck erklärt, warum sich Anleger noch bis Ende Oktober mit Aktienkäufen gedulden und dabei auf defensive Werte zugreifen sollten. Börsen-Kurier: Herr Mostböck, läuten die jüngsten Kursrückgänge den nächsten Crash ein? Friedrich Mostböck: Das glaube ich nicht, da viele Märkte seit Jahresbeginn kaum zugelegt haben oder sogar leicht im Minus liegen. Normalerweise geht eine große Euphorie einem Crash voraus. Das ist derzeit nicht der Fall. Allein beim MSCI Weltindex liegt das erwartete KGV auf die kommenden 12 Monate …

10.10.2014
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Bestätigtes Hindenburg-Omen

Nach 67 Monaten könnten die Tage des „stärksten Wall Street-Booms aller Zeiten“ gezählt sein. Dafür sprechen zumindest einige technische Indikatoren und die Nervosität der Investoren. In der Nähe des „Top“ herrschen an der Wall Street traditionell eigene Gesetze. So hatte der für gewöhnlich sehr schwache September diesmal lediglich eine milde Korrektur und gleichzeitig eine Flut […]

Nach 67 Monaten könnten die Tage des „stärksten Wall Street-Booms aller Zeiten“ gezählt sein. Dafür sprechen zumindest einige technische Indikatoren und die Nervosität der Investoren. In der Nähe des „Top“ herrschen an der Wall Street traditionell eigene Gesetze. So hatte der für gewöhnlich sehr schwache September diesmal lediglich eine milde Korrektur und gleichzeitig eine Flut an anscheinend durchaus großzügig bepreisten IPOs gebracht, während der marktbreite S&P 500 Index am 19. September mit 2.018 Zählern sog…

10.10.2014
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Wall Street sichert sich gegen Crash ab

Goldman Sachs und JP Morgan bringen wieder Derivate und „synthetische“ Produkte auf den Markt, mit denen sie sich selbst (so wie 2007/08) gegen Einbrüche absichern können. Es erinnert an 2007: Als die Probleme mit den faulen Krediten immer deutlicher wurden, wollten sich etliche Investmentbanken gegen die absehbaren Verluste absichern. Dafür benötigten sie freilich Gegenparteien für […]

Goldman Sachs und JP Morgan bringen wieder Derivate und „synthetische“ Produkte auf den Markt, mit denen sie sich selbst (so wie 2007/08) gegen Einbrüche absichern können. Es erinnert an 2007: Als die Probleme mit den faulen Krediten immer deutlicher wurden, wollten sich etliche Investmentbanken gegen die absehbaren Verluste absichern. Dafür benötigten sie freilich Gegenparteien für die andere Seite der Deals, wozu aber ab 2007 kaum mehr jemand bereit war, der gewusst hat, welche Risiken er da übernehmen sollte. Fol…

02.10.2014
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Wird der Dollar stärker?

Die bereits vorherrschenden Zinsdifferenzen und die divergierende Geldpolitik von Fed und EZB machen den Dollar nachhaltig attraktiver. Mittlerweile nimmt die Fed ihren Fuß vom Gaspedal. In den vergangenen zehn Monaten hat sie ihr Anleihenkaufvolumen von 85 auf 25 MrdUSD gedrosselt. In einem nächsten Schritt sollen die Bondkäufe um weitere 10 MrdUSD reduziert werden, ehe bis […]

Die bereits vorherrschenden Zinsdifferenzen und die divergierende Geldpolitik von Fed und EZB machen den Dollar nachhaltig attraktiver. Mittlerweile nimmt die Fed ihren Fuß vom Gaspedal. In den vergangenen zehn Monaten hat sie ihr Anleihenkaufvolumen von 85 auf 25 MrdUSD gedrosselt. In einem nächsten Schritt sollen die Bondkäufe um weitere 10 MrdUSD reduziert werden, ehe bis Jahresende von einer vollständigen Einstellung auszugehen ist. Gerade zu diesem Zeitpunkt steigt die EZB aufs Gaspedal. In ihrer Sitzung von 4. Sep…

02.10.2014
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„Aktien derzeit wichtigster Teil jeder Anlagestrategie“

Aufgrund der wieder anziehenden Weltwirtschaft haben Experten derzeit Aktien auf der Rechnung. Interessant wären vor allem Titel aus den Industrienationen. „Der wichtigste Teil jeder Anlagestrategie sind derzeit Aktien“, so Gérard Piasko, Chief Investment Strategist EMEA der Deutsche Asset & Wealth Management. Was stimmt den Experten so positiv auf die Assetklasse? „Auch wenn die Weltwirtschaft nicht […]

Aufgrund der wieder anziehenden Weltwirtschaft haben Experten derzeit Aktien auf der Rechnung. Interessant wären vor allem Titel aus den Industrienationen. „Der wichtigste Teil jeder Anlagestrategie sind derzeit Aktien“, so Gérard Piasko, Chief Investment Strategist EMEA der Deutsche Asset & Wealth Management. Was stimmt den Experten so positiv auf die Assetklasse? „Auch wenn die Weltwirtschaft nicht mehr so stark wachsen wird wie im vergangenen Jahrzehnt, so wird sich ihre Erholung in den kommenden Monaten beschleu…

24.09.2014
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Verlockende Nischenrenditen

In den USA gibt es eine Menge kleiner, erfolgreicher Unternehmen. Fondsmanager Thorsten Becker vom JOHCM US Small & Mid Cap Fonds begibt sich auf die Suche nach den Klassenbesten. J O Hambro Capital Management Group ist eine UK-Investmentboutique und verwaltet rund 19 Mrd USD. Im Fokus stehen regionale Strategien, Sektorfonds wird man hier vergebens suchen. […]

In den USA gibt es eine Menge kleiner, erfolgreicher Unternehmen. Fondsmanager Thorsten Becker vom JOHCM US Small & Mid Cap Fonds begibt sich auf die Suche nach den Klassenbesten. J O Hambro Capital Management Group ist eine UK-Investmentboutique und verwaltet rund 19 Mrd USD. Im Fokus stehen regionale Strategien, Sektorfonds wird man hier vergebens suchen. Ende September wird die Familie rund um den JOHCM US Small & Mid Cap Fonds Euro A (ISIN: IE00BQT49308) reicher sein. Wobei, das Portfolio selbst gibt es bere…

24.09.2014
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Kurspotenzial in den Schwellenländern

Nach dem schwierigen Vorjahr könnten Schwellenländeranleihen heuer ein Comeback feiern. Zumindest ist das in der Vergangenheit nach starken Kurseinbrüchen der Fall gewesen. 2013 war bekanntlich nicht das beste Jahr für Schwellenländeranleihen. Verschnupft haben die Märkte vor allem auf das Tapering der USNotenbank Federal Reserve reagiert. Laut Greg Saichin, CIO Global Emerging Market Debt bei Allianz […]

Nach dem schwierigen Vorjahr könnten Schwellenländeranleihen heuer ein Comeback feiern. Zumindest ist das in der Vergangenheit nach starken Kurseinbrüchen der Fall gewesen. 2013 war bekanntlich nicht das beste Jahr für Schwellenländeranleihen. Verschnupft haben die Märkte vor allem auf das Tapering der USNotenbank Federal Reserve reagiert. Laut Greg Saichin, CIO Global Emerging Market Debt bei Allianz Global Investors, stehen die Chancen dennoch gar nicht so schlecht, dass 2014 ein deutlich besseres Jahr für die Asse…

18.09.2014
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Die erneute Abwertungs-Spirale

Neue Belebungsprogramme der EZB und der japanischen Notenbank führen zu einer weiteren Ausweitung der Bilanz und einer Euro-Yen-Abwertung. Die nun laufende Schwäche der europäischen Gemeinschaftswährung nahm bereits im Mai dieses Jahres ihren Lauf. Unabhängig von der Ukraine-Krise stellte sich schon während des zweiten Quartals heraus, dass die Konjunkturprognosen zu Jahresbeginn eher Zweckoptimismus gewesen sind. EZB-Präsident […]

Neue Belebungsprogramme der EZB und der japanischen Notenbank führen zu einer weiteren Ausweitung der Bilanz und einer Euro-Yen-Abwertung. Die nun laufende Schwäche der europäischen Gemeinschaftswährung nahm bereits im Mai dieses Jahres ihren Lauf. Unabhängig von der Ukraine-Krise stellte sich schon während des zweiten Quartals heraus, dass die Konjunkturprognosen zu Jahresbeginn eher Zweckoptimismus gewesen sind. EZB-Präsident Mario Draghi würde weitere Instrumente (auch neue) nutzen, um seine Handlungsfähigkeit glau…

18.09.2014
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