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Auszug aus dem aktuellen BK:

23.07.14

Immobilien-Finanzierung attraktiv wie nie

In den vergangenen Jahren hat sich in Österreich die Wohnimmobilienpreisentwicklung von der Einkommensentwicklung stark abgekoppelt.

Von 1999 bis 2012 stieg in Österreich das durchschnittliche Netto- Jahreseinkommen der unselbständig Beschäftigten um 26,7 % auf 20.596 €, während im Zeitraum von 2000 bis 2013 die Preise für Erstbezugs-Eigentumswohnungen in acht Landeshauptstädten stärker anstiegen als die vorangegangenen Einkommen. Die Preissteigerungen bewegten sich zwischen 20,5 % (St. Pölten) und 96,2 % (Salzburg), während sie in Wien um 71,3 % anstiegen. Mit Ausnahme von St. Pölten und Salzburg mit einem Plus von jeweils 44,8 bzw. 100,1 % moderatere Wertsteigerungen verzeichneten gebrauchte Eigentumswohnungen – so das Ergebnis einer Auswertung der Daten der Immobilienpreisspiegel der WKO Verband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder.



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23.07.14

Privatanleger ausgeschlossen

Die lukrative Anlage in Private Equity (Dach-)Fonds ist für kleinere Privatanleger nicht mehr zugänglich.

Konnten Anleger bis dato bereits mit 2.500 € über einen Private-Equity- Dachfonds an den Übernahmedeals von Größen wie Blackstone und KKR partizipieren und ohne tägliche Kursschwankungen auf lange Sicht beachtliche Renditen erzielen, so ist das jetzt primär institutionellen Anlegern und wenigen Millionären vorbehalten, denn aus Anlegerschutzgründen wird das Mindestinvestment auf 100.000 € angehoben (§ 48 Abs. 8a Z7 und 8C /11 AIFMG). Ein normaler Privatanleger, der fortan in Private-Equity-Produkte investieren möchte, muss gegenüber der AIF-Verwaltungsgesellschaft oder gegenüber der den Vertrieb durchführenden natürlichen oder juristischen Person nachweisen, dass er seit mehr als vier Jahren in Finanzinstrumente gemäß § 1 Z 4a WAG 2007, also Aktien investiert war.



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17.07.14

Gallische Gewinnchancen

Die Pariser Börse hat in den vergangenen Jahren eine vergleichsweise bescheidene Performance hingelegt. Zu Unrecht, denn die Grande Nation hat einige Weltperlen zu bieten.

Angesichts der schlechten Wirtschaftsdaten und des steigenden Schuldenbergs gab es an der zweitgrößten Volkswirtschaft in der Eurozone wenig zu beschönigen. Allein 2013 erreichte die Gesamtschuldenquote 93,5 %, die Zahl der Arbeitssuchenden erreichte mit 3,4 Mio zuletzt ein Rekordhoch. Doch Anfang Juli veröffentlichte die französische Notenbank ihre neueste Prognose, in der sie die Wirtschaft erstmals wieder auf Wachstumskurs sieht. Dabei sind einige französische – vor allem weltweit tätige – Konzerne schon jetzt gut aufgestellt. Zuletzt hatte Frankreichs größte Bank, die BNP Paribas (ISIN: FR0000131104), mit der Rekordstrafe von 8,9 Mrd USD für den Verstoß gegen US-Sanktionen für Aufsehen gesorgt. Seit dem Urteil gibt es Gewissheit – und für Cyrill Meilland von Kepler Cheuvreux einen Grund, die Kaufempfehlung zu bestätigen.



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17.07.14

FMA will schärfere Insiderregeln

Laut EU reicht schon das „Wissen“ für einen Insidertatbestand, in Österreich muss aber „Kausalität“, Vorsatz und Bereicherungsabsicht nachgewiesen werden.

Wer eine Aktie kauft oder verkauft, nur um dann zu erfahren, dass ein „Insider“ mit relevantem Informationsvorsprung auf der anderen Seite gestanden ist, darf sich wohl zu Recht als betrogen betrachten. Das scheint zudem gar nicht selten der Fall zu sein, immerhin stieß das elektronische Warnsystem der FMA seit Einführung auf bis zu 1.500 Auffälligkeiten, von denen die Behörde seit 2002 auch rund 70 genauer untersucht hat. Zur Anzeige gebracht wurden dann aber nur noch 20 Fälle mit 86 Beschuldigten, wovon ganze sieben Fälle tatsächlich vor Gericht landeten (vier davon wurden außergerichtlich durch Diversion gelöst).



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In diesem BK:

Unterbergers Wochenschau
Nokia, Europa und die USA


Thema der Woche – siehe links unten:
Analyse von Nobelpreisträger Shiller: Boom auf den Märkten bis es weh tut?

Zahlen und Fakten
Der europäische Wohnimmobienmarkt

Fonds Spezial

Kritik an BRIC-Fonds
Das falsche Konzept?

Wetten auf Indexkandidaten
Arbitragechancen rechtzeitig nützen

Börse Wien:

Guter STRABAG-Preis für Deripaska?
Börsenkapitalisierung liegt deutlich unter Eigenkapital

Wien-Kommentar von Wolfgang Pinner
Börsen in der Sommerpause?

Wolford in neuem Gewand
Auswirkungen erst 2015 spürbar

Live aus den HVs
Stadlauer Malzfabrik: “Innerner Wert unvergleichlich”

Anlegerschutz-Kolumne von Wilhelm Rasinger
Armer Karl-Heinz Grasser

ChartReading
AMAG
Post
Semperit
Wienerberger
ATX

International:

Konjunktur bleibt auf Kurs
Investmentausblick von Vontobel

Fokus Deutschland
Der DAX in ausländischen Händen

America Inside
Die Freihandelszone und ihre Vorzüge

Blick nach Osten
Aufschwung in Tschechien

Spekulative Investments
Alcatel-Lucent: ein Übernahmekandidat?

ChartReading
E.ON
SAP
VW


Experten
Der Steuermann
ZÖAG
die Kolumne von Dr. Schaub

Sommerinterviews
Hilde Umdasch über “Shareholder Value & nore”

u.v.a.m.