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Auszug aus dem aktuellen BK:

20.02.15

Franken-Dividenden locken Anleger

Die starken schweizerischen Dividendenzahler wollen ihre hohen Ausschüttungen vorerst beibehalten.

Wie es aussieht scheint sich der Schweizer Franken nach starken Schwankungen gerade bei rund 1,05 Franken je Euro einzupendeln. Obwohl das nicht ganz ohne Interventionen seitens der SNB abgelaufen sein soll, sehen viele Ökonomen auf diesem Niveau bereits einen „realistischen“ Gleichgewichtspreis, um den sich der Franken-Euro-Wechselkurs nun bewegen sollte. Allerdings hatte die SNB den Franken noch bei 1,20 als deutlich überbewertet bezeichnet, während andere Experten anhand der „Kaufkraftparität“ den „fairen“ Wert bis auf 0,95 hinaufrechnen. Insofern ist wohl nur eines sicher, nämlich dass der Franken weiterhin einen guten „Hedge“ gegen Euro-Zone- Turbulenzen darstellen dürfte.



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20.02.15

Günstige Bewertungen nutzen

Laut AXA Investment Managers sollen Investmentgrade- und High-Yield-Anleihen von der Suche der Investoren nach Rendite profitieren.

Auch wenn die Stimmung in der Wirtschaft schwankt, sind die niedrigen Energiepreise alles in allem positiv für das Wachstum, meint in einer Aussendung Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA IM. Außerdem rechnet Iggo mit einer Leitzinserhöhung der Fed um bis zu 150 Basispunkte bis 2016: „Sollte es dazu kommen, dürften die mittel- und längerfristigen Kapitalmarktrenditen wohl kaum auf dem gegenwärtigen Niveau verbleiben.“ Die EZB-Maßnahmen bis Ende September 2016 sieht Iggo allerdings durchaus skeptisch: Er befürchtet, dass dieses Vorhaben auf dem Markt möglicherweise bereits eingepreist wurde und dass die Kernmärkte für Staatsanleihen gegebenenfalls negativ reagieren könnten.



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11.02.15

Aktien, Aktien und nochmals Aktien

Selten waren sich die Vortragenden auf der ZfU-Tagung so einig wie heuer: An Aktien führt kein Weg vorbei, wobei die einzelnen Kapitalmärkte unterschiedlich bewertet wurden.

Waren in den vergangenen Jahren Gold, Rohstoffe und Bonds noch ein Thema, gerieten sie dieses Jahr zu einem Nischenprogramm. Natürlich wurde in Zürich darauf hingewiesen, dass ein Portfolio diversifiziert aufgebaut werden muss und eine Goldbeimischung von rund 10 % zum Standardrepertoire gehört, doch selten hatte man in den Vorträgen ein so beherrschendes Thema wie dieses Jahr. Heuer gilt es vor allem, in Aktien investiert zu sein. Dennoch muss hier einiges beachtet werden.



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11.02.15

Kopenhagens Abwehrmechanismus

Nach der explosionsartigen Neubewertung des Franken riecht der Finanzmarkt erneut Lunte. Die Sogwirkung der dänischen Devise setzt die Notenbank unter Handlungsstress.

Senkt eine Notenbank binnen weniger Wochen vier Mal den Leitzins, ist dieses Geschehen als hektisches Agieren zu deuten. Ein nunmehriger Satz von -0,75 % entspricht jenem Niveau, das die Schweizer Nationalbank kürzlich festlegte und bereits als „Giftspritze“ zu werten ist. Die Emission staatlicher Anleihen wurde kurzfristig sogar ausgesetzt. Die jüngst erfolgte Schwächung des Euro durch die Ankündigung des breit angelegten „Quantitative Easing“ durch die EZB führt dazu, dass die dänische Notenbank stetig mehr Fremdwährungen ankaufen muss, um die Krone im Zielband zu halten.



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In diesem BK:

Experten-Geheimtipp!
Vom Investmentzeitgeist befreien


Die Dividendenkaiser
Welche ATX-Firmen am meisten ausschütten

Zahlen und Fakten
Euro-Raum wird wettbewerbsfähiger

Fokus Deutschland
Dividenstarke Aktien sind die neuen Bonds

Thema der Woche:

Geopolitisch wird 2015 kein einfaches Jahr
Exklusiv aus Zürich von der ZfU-Tagung

Unterbergers Wochenschau
Leistungsvernichtung auf österreichisch

Börse Wien:

Telekom Austria zieht Jahresbilanz
Störungen durch Restrukturierungskosten

3. o. HV der Teakholz
Hoffnung auf neue Finanzierung

Restrukturierung der RBI
Nach Verlust: keine Boni, keine Dividende und Verkäufe

Chartreading
Conwert
RHI
UNIQA
voestalpine
ATX

Ausland:

America Inside
Arbeitsmarkt noch immer enttäuschend

Blick nach Osten
Rumänien – neuer IWF-Deal erst später

Spekulative Investments
DEAG: Tickets zum Erfolg

Chartreading
KUKA
Deutsche Bank
Lufthansa

Sonderthema Finance & Ethics
Generation Nachhaltigkeit
Mikrofinanz: exotisch aber erwachsen


Kunst und Kultur
MAK-Chef Thun-Hohenstein im Gespräch

u.v.a.m.

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