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Auszug aus dem aktuellen BK:

29.01.15

Gold profitiert von Konjunkturerholung

Vom heftigen Kursrutsch sollten sich Anleger nicht abschrecken lassen, meint Juan Carlos vom World Gold Council, der gleich mehrere Gründe für einen neuen Preisanlauf sieht.

Schwankungsfreudigkeit will der langjährige Director of Investment Research beim World Gold Council, Juan Carlos, dem Goldpreis keinesfalls in Abrede stellen. Allein 2013 sackte dieser auf Dollarbasis um fast 30 % von seinem Höchststand von 1.900 USD ab. „Im Vorjahr gab es lediglich eine Seitwärtsbewegung. Dafür versechsfachte sich der Preis von 2000 bis 2012“, rechnet Carlos auf der jüngsten ETFSecurities- Konferenz in Zürich gegenüber dem Börsen-Kurier vor. Das macht immerhin eine jährliche Rendite von 10 %, „und damit mehr, als man allein mit US-Aktien erzielt hat, inklusive Dividendenzahlungen.“



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29.01.15

Der Euro – eine Bodensuche

Das rasche Abdriften der Gemeinschaftswährung zum US-Dollar wirkt spektakulär. Das derzeitige Niveau stellt dennoch keine ausgeprägte Schwäche dar.

In Davos ließ Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff aufhorchen, weil er eine Parität des Euro zum USD als „normalen Weg“ sieht. Nach dem Unterschreiten der 1,15er-Marke befindet sich die europäische Einheitswährung so gut wie im freien Fall. Das sogenannte „Quantitative easing“ startet im März und soll einen Zeitraum von 18 Monaten umfassen. Die monatlichen Aufkäufe der EZB betreffen Wertpapiere des öffentlichen und privaten Sektors mit Laufzeiten von zwei bis 30 Jahren und sind auf jeweils 60 Mrd€ ausgelegt. Eine bedeutende Trendumkehr erscheint dadurch kurzfristig kaum denkbar.



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23.01.15

Gesunkener Ölpreis bietet Einstiegschancen

Die harten Grabenkämpfe um Marktanteile innerhalb des Ölkartells lasten auf dem Preis. Langfristig dürften vor allem Investitionskürzungen den Preis stützen.

Mit dieser Entwicklung hatte kaum ein Analyst gerechnet: Seit dem Sommer 2014 befindet sich der Ölpreis auf einer kräftigen Talfahrt. Noch im Juni lag die Notierung der Nordseemarke Brent bei 112 USD, vor wenigen Tagen rutschte sie unter 50 USD. Dabei hatte vor wenigen Monaten der ehemalige ETF-Securities- Chefanalyst Nick Brooks im Exklusivinterview mit dem Börsen Kurier mit einem – zumindest zwischenzeitlichen – Rebound des Ölpreises spekuliert. Vor allem das Wachstumspotenzial Chinas werde unterschätzt, so das Argument damals. Auch das Ausmaß des Kurssturzes sei weit überzogen, unterstrich nun ETF-Securities-Analyst Martin Arnold auf der jährlichen ETFS-Investmentskonferenz in Zürich uns gegenüber.



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23.01.15

Des Franken wahres Antlitz

Reale Marktbewertungen prägen wieder das EUR/CHF-Verhältnis. Ein Auseinanderdriften der Wirtschaftsdynamik Europas zu den USA beendet eine teure Ankopplungspolitik.

Von „Kapitulation“ bis „Verantwortungslosigkeit“ wurden medial diverse Reaktionen transportiert. Diese Aussagen gaben den Ton auf eine katapultartige Neubewertung des Schweizer Franken zum Euro an. Die Verkündung der SNB am 15. Jänner vormittags, eine drei Jahre dauernde Untergrenze von 1,20 CHF zum EUR nicht mehr aktiv zu verteidigen, führte zu einem reflexartigen Agieren der Finanzakteure auf dem Devisenmarkt, das sich in einem derartig prozentuellen Ausmaß nur alle zwei Dekaden ereignet. Tektonische Verschiebungen im Währungsverhältnis gibt es dieser Tage nur in einem Umfeld von Drittland- Devisen.



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In diesem BK:

Den Frankenkurs richtig nützen
Jetzt auf die richtigen Zertifikate setzen


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EZB-Anleihenkaufprogramm im Detail

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Thema der Woche: Wozu sind Ökonomen gut?
Börsen-Kurier-Analyse von Prof. Robert J. Shiller

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