Die besten DAX-Titel für Ihr Depot

Im Leitindex der Frankfurter Börse sind mehrheitlich Unternehmen aus verschiedensten Industriebranchen versammelt. DAXFirmen gehören deshalb in breit diversifizierte Portfolios.

Rund 28 Jahre nach seiner Einführung am 1. Juli 1988 ist der DAX nach dem Dow Jones in New York, dem britischen FTSE und dem Tokioter Nikkei der weltweit meistbeachtete Börsenindex. Die 30 im DAX gelisteten Gesellschaften repräsentieren rund 80 % des am Börsenplatz Frankfurt gelisteten Kapitals. Deren aktuelle Marktkapitalisierung von mehr als 800 Mrd€ entspricht in etwa dem Zehnfachen der Summe, die alle im ATX beinhalteten Blue Chips auf sich vereinen. Dank der hohen Gewichtung von unterschiedlichsten Industriebranche…

12.05.2016
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Die fragile Euro-Stärke

Eine zögerliche Zinswende in den USA beeinflusst zunehmend das Währungsgefüge. Der Dollar verliert an Boden.

Erstmals seit August blickte der Euro zum USD über die 1,15-Barriere. Erstaunlich, denn bis auf die Daten des ZEW-Wirtschaftsvertrauens überrascht die Zone der Währungsunion jüngst keineswegs positiv. Es ist eher eine Dollar-Schwäche als eine Euro-Stärke auszumachen, ersichtlich am nachgebenden USD-Index sowie an den Relationen zum JPY, dem AUD und dem CAD. Investoren waren offensichtlich seit Jahresbeginn einseitig zugunsten des USD engagiert und korrigieren nun Positionen. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-…

12.05.2016
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Entscheidende Phase für den Dow Jones

Ein erneuter Ausbruch über den Höchststand des Vorjahres erscheint unwahrscheinlich. Teure Bewertungen der Unternehmen hemmen weitere Anstiege.

Der jüngste Anlauf zum Allzeit- Höchststand des Dow Jones Industrial Average scheiterte erneut. Das Rekordniveau des „Big Cap“-Index, in dem die 30 bedeutendsten Konzerne der USA vertreten sind, ist zunehmend von einem schwer überwindbaren Widerstand geprägt. Jahreszeitlich kommt der Umstand hinzu, dass Mitte Mai bis September der Handel von geringeren Liquiditätszuflüssen zu den Aktienmärkten gekennzeichnet ist. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mitt…

05.05.2016
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Verdienen Banken zu wenig?

Europäische Banken sollen alarmierende Profitabilitätslücken aufweisen, Ertragssteigerungen von 111 Mrd€ seien nötig. Auch heinmische Großbanken werden genannt.

Die Ergebnisse des „European Banking Outlook“ von Strategy& klingen alarmierend. So sollen laut der Prüfer von PwC europäische Banken unter Ertragsschwäche leiden. Eine Ertragssteigerung um 111 Mrd• wäre wünschenswert. Untersucht wurden 45 im EuroStoxx 600 notierte Banken auf Profit und Stabilität. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mittwoch als Abo in Ihrem Postkasten.

05.05.2016
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„Fusion macht für beide Seiten Sinn“

Der Börsen-Kurier sprach mit führenden Immobilienexperten über die kommende Fusion von Immofinanz und CA Immo. Der Grundtenor fiel durchaus positiv aus.

So schnell kann es manchmal gehen: Ende März meinte Florian Nowotny, CFO der CA Immo, anlässlich der Bilanz-Konferenz noch, dass man derzeit den Aktienkurs der Immofinanz beobachte und die eine oder andere Möglichkeit erwäge. In der vergangenen Woche folgte dann der Paukenschlag: die Immofinanz gab bekannt, dass sie den 26 %igen Anteil der russischen O1 Group an der CA Immo erworben hatte. Angesichts des stolzen Preises von 23,50 € pro Aktie gehen Insider davon aus, dass Teil des Deals möglicherweise der spätere Verkauf…

28.04.2016
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Der ungezähmte Yen

Die neuerliche Stärkung des Yen erscheint als Absurdität. Eine weitere monetäre Lockerung steht in Kürze an.

„Wollen Sie mit dem Yen spekulieren? - Dann gehen Sie einen Weg in die Hölle!“ Diese Aussage traf Hans- Günther Redeker, Chef-Währungsstratege von Morgan Stanley, bereits vor Jahren gegenüber einer Nachrichtenagentur. Ursachen für Geschehnisse an den Finanzmärkten werden zumeist medial nachgereicht. Die Erklärung der Gründe zur Entwicklung des japanischen Yen ist wohl unmöglich. Denn ökonomisch ist die erneute Stärke des JPY (+6 % zum USD seit Jahresbeginn) nicht nachvollziehbar und argumentierbar. Das Vertrauen in …

28.04.2016
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„Wir brauchen einen Relaunch für die Wiener Börse”

Der „Mr. Wiener Börse“ der 2000er-Jahre Stefan Zapotocky plädiert für mehr politischen Rückhalt, Privatisierungen, neue Aufbruchstimmung und eine Zwei-Säulen-Strategie.

„Ich bedaure sehr, dass es nicht gelungen ist, in Österreich ein politisches Klima der breiten Anerkennung der Wiener Börse als Kapitalisierungsfaktor für Österreichs Wirtschaft zu schaffen.“ Das meint Stefan Zapotocky im Gespräch mit dem Börsen-Kurier. Der Managing Partner des unabhängigen Corporate Finance Hauses LPC Capital Partners ist besser bekannt als erfolgreicher Vorstand der Wiener Börse AG in den Jahren 2000 bis 2006. In Zapotockys Ära haben er und sein Team die Wiener Börse zu einem international leistungsf…

21.04.2016
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Ein Immobilien-Gigant mit Potenzial

Völlig überraschend hat die Immofinanz zu Beginn dieser Woche den Erwerb von 26 % an der CA Immo bekannt gegeben - bis Mitte 2017 sollen die beiden Konzerne fusionieren.

Der Kauf des 26-%-Aktienpakets inklusive jener vier Namensaktien der CA Immo, die das Recht verbriefen, Aufsichtsräte zu entsenden, von den beiden Investitionsvehikeln O1 Group und Terim des russischen Investors Boris Mints kam unerwartet. Doch ist er nur der nächste Schritt des im Vorjahr begonnenen Transformationsprozesses, an dessen Ende ein völlig neuer, viel größerer Player am Immobilienmarkt stehen soll. Jetzt sei „die Basis für einen führenden Immobilienkonzern in Europa und den klaren Marktführer in CEE“ gele…

21.04.2016
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Die neue Beraterqualität

Deutsche Bank, Commerzbank und andere machten sich für eine standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse für Privatanleger stark. Tausende Makler in Deutschland beraten schon danach. Ziel ist die bedarfsgerechte Geldanlage.

Wenn die Deutschen was machen, dann machen sie’s gründlich. Das zeigt sich auch in der Vermögens- und Risikoanalyse für Privatanleger. Diese zu standardisieren ist Ziel der Methodik nach „DIN SPEC 77223“ des Deutschen Instituts für Normung. Ausgangspunkt war die Pilotuntersuchung „Erhalten Verbraucher bedarfsgerechte Anlageprodukte?“ der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in 2015. Grundlage dafür waren 835 von deutschen Verbraucherzentralen durchgeführte Beratungen. Wichtigstes Ergebnis: Fast jedes zweite unter…

14.04.2016
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Verzweifelte Suche nach Zinskupons

Bereits eine moderate Inflation beschert heimischen Anlegern bei soliden Anlageformen einen Kaufkraftschwund. Profitable, risikoarme Anleihen sind unterdessen eine Rarität.

Zwei Faktoren katapultieren den Staatsanleihen-Investor in die Verlustzone: Steigende Zinsen oder Währungsverluste in jener Devise, zu der die Anleihen im Nominalwert aufgelegt sind. Steigende Erwartungen der Verbraucherpreise, politische Unsicherheiten, anziehende Handelsbilanzdefizite oder ein erhöhter, unvorhergesehener Kapitalbedarf des aufnehmenden Staates (Japan nach dem Erdbeben) führen zu diesem Szenario. Bereits im Lichte der Erwartung einer schwächelnden Devise und erst recht im Falle eines drohenden Zahlungs…

14.04.2016
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