Was Sie bei Gold-Investments beachten sollten

Gold bleibt, trotz der Kursverluste seit 2011, noch immer ein „sicherer Hafen“. Wir zeigen, worauf Anleger achten sollten, wenn sie in das Edelmetall investieren.

Allein im September hat die chinesische Zentralbank, die People’s Bank of China, ihre Goldreserven um fast 15 Tonnen aufgestockt. Den Goldpreis hat das nicht beeinflusst, er ist im selben Zeitraum sogar leicht gefallen. Derzeit kostet die Unze rund 1.200 USD, der Höchststand lag im August 2011 bei knapp 1.900 USD. Bedeutet das, dass Gold derzeit „billig“ ist? Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mittwoch als Abo in Ihrem Postkasten.

30.10.2015
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Industriemetalle im Aufwind

Laut James Butterfill, neuer Chefanalyst bei ETF Securities, könnte bei einigen Rohstoffen eine Trendwende einsetzen. Bei den Branchenaktien rät der Rohstoffexperte vorerst abzuwarten.

Auch wenn James Butterfill, neuer Chefanalyst bei ETF Securities, den Job erst kürzlich angetreten hat, stürzt sich der studierte Geophysiker und Bergbauingenieur schon tief in das Geschehen. Nicht ohne Grund traf der Börsen-Kurier den Finanzexperten exklusiv - just am Rande einer Goldkonferenz in Wien. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mittwoch als Abo in Ihrem Postkasten.

30.10.2015
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Luxusgüter als langfristige Anlage

Auch wenn sich Aktien aus der Luxusindustrie kurzfristig den Turbulenzen nicht entziehen konnten, dürften sie dennoch von der weltweit steigenden Zahl an Vermögenden profitieren.

Wenn es an den Börsen einmal kriselt, dann bleibt davon praktisch kein Sektor verschont. Umso mehr lohnt es sich, auf langfristige Trends zu achten. Einer, der reichlich Potenzial haben dürfte, ist der Luxussektor. Denn die Zahl der Vermögenden steigt stetig an. Laut dem jüngsten Cap Gemini Global Wealth Report, der gemeinsam mit der RBC Wealth Management durchgeführt wird, stieg allein im Vorjahr die Zahl der Vermögenden gegenüber 2013 um 7,2 % an, auf ein Gesamtvermögen von 56,4 BioUSD. Lesen Sie den ganzen Artike…

21.10.2015
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Die Geldzuflüsse halten weiter an

Die Konzentrations- und Übernahmewelle der börsennotierten Immobilien-Riesen nimmt kuriose Züge an.

Die Zeichner der deutschen Immobilien- AG fühlen sich bestätigt: Zinserhöhungen in Zentraleuropa sind nicht einmal am Horizont zu sehen. Es ist weiterhin der Nährboden für eine expansive Immobilienbranche, offensive Investoren und Liquiditätszuflüsse gelegt. Der Anlagedruck verstärkt sich zusehends. Seit dem Vorjahr erhöhte sich der Vermögensanteil deutscher Großinvestoren in Immobilien von 9 auf 11 %. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mittwoch als Ab…

21.10.2015
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Performance mit dem „Staatsportfolio“

(Teil-)Privatisierte Unternehmen sind heute wichtige Performance-Komponenten der Wiener Börse und mehrere Aktien dieser Gruppe eine lukrative Ertragsquelle für Langfristanleger.

Abgesehen von den langen Durststrecken der Verbund- und Telekom- Austria-Aktien überzeugen Firmen aus dem „Staatsportfolio“ mit guter Performance. (Teil-)Privatisierte Unternehmen sind im ATX mit 37,5 % gewichtet und prägen somit den Börsenalltag. Erfolgsentscheidend für Unternehmen dieser Gruppe ist, dass sie als harter Kern der österreichischen Industrie wichtige Zulieferund Dienstleistungsfunktionen in Zentraleuropa wahrnehmen und unter privater Einfluss-Sphäre nun effizienter gemanagt werden. Lesen Sie den ganzen …

14.10.2015
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„Aktien attraktiver als Anleihen“

Die Allianz-Invest-Experten Martin Bruckner und Christian Ramberger sagen einen heißen Herbst voraus. Öl und der „schnaufende Drache“ sprechen dafür.

Eine Abschwächung Chinas weckt globale Wachstumsängste. „Wir befinden uns mittelfristig in einer Umbruchphase. Die Volkswirtschaften der Industrieländer erfahren einen Aufschwung und sind tendenziell eher Nutznießer des niedrigen Ölpreises, während sich die Entwicklung in den Schwellenländern abschwächt“, so der Chief Investment Officer der Allianz Österreich, Martin Bruckner. Er betonte aber, dass europäische Aktien vor diesem Hintergrund nach wie vor Potenzial bieten würden. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börs…

14.10.2015
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Österreichische Corporate Bonds im Fokus

Nach der jüngsten Korrektur am Corporate-Bond-Markt sollte nun wieder ein Blick auf Austro-Corporate-Bonds geworfen werden. Wir sagen, wie es geht!

Lagen die Corporate-Bond-Renditen (ex Finanzsektor) des Euroraums im Frühjahr bereits unter 1 %, so folgte bis September ein Anstieg auf knapp unter 1,5 %. Da zahlreiche österreichische Emittenten kein Rating einer der Top-3-Rating-Agenturen (S&P, Moody’s und Fitch) aufweisen, sind hier auch deutlich höhere Renditen möglich. Trotzdem muss das noch lange nicht bedeuten, dass die Unternehmen schlecht sind. Insolvenzen wie beispielsweise bei der Alpine Bau GmbH, wo nur noch mit Einbringungsquoten von 6,5 bis 7,5 % ger…

07.10.2015
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Erste Warnsignale der KFZ-Zulieferer

Noch bevor die VW-Abgasaffäre Schockwellen auslöste, führten Gewinnwarnungen der Motoren- und Autozulieferer zu Ausverkäufen in Frankfurt.

Ein chinesischer Zulieferer fällt aus - Rückwirkung: Der erst vor der Aufnahme in den MDAX stehende Auto-Elektronik- und Leuchten- Hersteller Hella KGaA (ISIN: DE000A13SX22) verkündigt am 18. September eine Gewinnwarnung und spricht Probleme in der Lieferkette an. Die Neuordnung und teure Streitverfahren würden die Geschäftsziele kappen. Rückstufungen diverser Wertpapierhäuser folgten umgehend. Minuten nach dem Handelsstart im Xetra-Handel steht die Hella-Aktie nicht weniger als 16 % tiefer. Lesen Sie den ganzen Art…

07.10.2015
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Gefunden: Die besten Blue Chips

Mit ausgewählten Qualitätsaktien kann man sicherer durch vorübergehend schwierige Marktphasen steuern. Experten erklären, was man bei der Titelselektion beachten sollte.

Wenn es wie dieser Tage an den Aktienmärkten heiß her geht, besinnen sich viele Anleger, die sonst eher den kurzfristigen Performancekick suchen, wieder der Qualität von Blue Chips, die mit soliden Dividenden, Top-Management, globaler Präsenz und nicht zuletzt guten Produkten punkten. „Ist man in solche Unternehmen investiert, spielen vorübergehende Marktschwankungen, die etwa auf die Griechenland-Krise, den Ukraine-Konflikt oder die aktuelle Schwellenländerproblematik zurückzuführen sind - grundsätzlich keine Rolle“…

30.09.2015
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Auf VW wartet Rosskur

Es droht ein Strafausmaß bis zu zwei Jahresüberschüssen. Entgleisungen fanden bereits vor dem Abgasskandal statt.

Ersparnis eines zusätzlichen Filters: 80 € - Strafmaß: Bis 37.000 € (!) pro Kfz plus Imageverlust - VW steuert auf eine Radikalkur zu. Schon vor dem Abgasskandal lief einiges bei Europas größtem Automobilhersteller aus dem Ruder. Die Eitelkeit, für zwei Monate den weltgrößten Kfz- Erzeuger darzustellen, wurde über Jahre teuer erkauft. Die zu große China-Fokussierung führte schon zuletzt zu Gleichgewichtsstörungen in der globalen Positionierung. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags ne…

30.09.2015
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