Hohe Renditen fast ohne Risiko

Mit einer Kombination von Fremdwährungsanleihen und soliden Dividenden-Titeln lassen sich noch immer ordentliche Renditen erzielen. Um höhere Zinsen zu generieren, muss man in klassische Hochzinswährungen wie Südafrikanischer Rand, Brasilianischer Real und Russischer Rubel gehen. Dabei kann das Emittentenrisiko weitgehend ausgeschaltet werden, indem man in Fremdwährungsanleihen supranationaler Organisationen wie der Weltbank (IBRD), der asiatischen Entwicklungsbank oder […]

Mit einer Kombination von Fremdwährungsanleihen und soliden Dividenden-Titeln lassen sich noch immer ordentliche Renditen erzielen. Um höhere Zinsen zu generieren, muss man in klassische Hochzinswährungen wie Südafrikanischer Rand, Brasilianischer Real und Russischer Rubel gehen. Dabei kann das Emittentenrisiko weitgehend ausgeschaltet werden, indem man in Fremdwährungsanleihen supranationaler Organisationen wie der Weltbank (IBRD), der asiatischen Entwicklungsbank oder der European Investment Bank (EIB) investiert. Für…

22.11.2012
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Hoffen auf Ende der Blockade im US-Kongress

Moderate Republikaner wollen sich nicht länger in Niederlagen treiben lassen. Sie und die Ratingagentur Standard & Poor’s machen Hoffnung auf eine Einigung im Haushaltsstreit. Geht es nach den Großspendern, dann ist klar, wo die Börsen-Sieger der US-Präsidentschaftswahlen zu suchen sind. Denn gewonnen hat klar die Technologie, die von Barack Obamas größten Spendern Google und Microsoft […]

Moderate Republikaner wollen sich nicht länger in Niederlagen treiben lassen. Sie und die Ratingagentur Standard & Poor’s machen Hoffnung auf eine Einigung im Haushaltsstreit. Geht es nach den Großspendern, dann ist klar, wo die Börsen-Sieger der US-Präsidentschaftswahlen zu suchen sind. Denn gewonnen hat klar die Technologie, die von Barack Obamas größten Spendern Google und Microsoft sowie Comcast, Time Warner und IBM repräsentiert wird. Verloren haben hingegen die Banken, von denen fünf - Goldman Sachs, JPMorgan …

16.11.2012
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Auf Zinsanstiege vorbereitet sein

Was es heute für morgen zu beachten gilt, wenn man ein langfristig finanziertes Immobilieninvestment vorhat. „Die Gefahr von Zinsanstiegen ist nicht zu unterschätzen“, warnte Christoph Kirchmair, Geschäftsführer der Innsbrucker Infina Kreditmakler, bei der „anleger-wissen.at- Roadshow“, bei der der Börsen-Kurier Medienpartner war. Sparer werden steigende Zinsen nicht als „Gefahr“ empfinden, die Diskussion in den Wiener Börsesälen […]

Was es heute für morgen zu beachten gilt, wenn man ein langfristig finanziertes Immobilieninvestment vorhat. „Die Gefahr von Zinsanstiegen ist nicht zu unterschätzen“, warnte Christoph Kirchmair, Geschäftsführer der Innsbrucker Infina Kreditmakler, bei der „anleger-wissen.at- Roadshow“, bei der der Börsen-Kurier Medienpartner war. Sparer werden steigende Zinsen nicht als „Gefahr“ empfinden, die Diskussion in den Wiener Börsesälen drehte sich jedoch um das aktuelle Thema Immobilienfinanzierung. Vor dem Publikum aus Finan…

16.11.2012
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Kernthesen für das kommende Jahr

Der weltweit agierende Finanzdienstleister HSBC wagte dieser Tage einen ersten Schritt und warf einen vorsichtigen Blick in Richtung kommendes Anlagejahr. Hier seine Thesen. Vor dem Hintergrund eines weiterhin sehr volatilen Umfelds und wirtschaftspolitischer Unsicherheiten haben die Experten der HSBC Anlage-Thesen für 2013 postuliert. Die wichtigsten Thesen Der Euro hält und erholt sich gegenüber dem US-Dollar. […]

Der weltweit agierende Finanzdienstleister HSBC wagte dieser Tage einen ersten Schritt und warf einen vorsichtigen Blick in Richtung kommendes Anlagejahr. Hier seine Thesen. Vor dem Hintergrund eines weiterhin sehr volatilen Umfelds und wirtschaftspolitischer Unsicherheiten haben die Experten der HSBC Anlage-Thesen für 2013 postuliert. Die wichtigsten Thesen Der Euro hält und erholt sich gegenüber dem US-Dollar. Das Bekenntnis von Politik und Notenbanken, der eingeleitete harte Spar- und Reformkurs in Krisenländern sowi…

08.11.2012
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Mit Schwellenländer-Aktien durch die Krise

Selbst wenn die Eurozonenkrise noch intensiver auf die Emerging Markets (EM) Einfluss nehmen sollte, dürften die stärksten EM-Aktien weiterhin profitieren. Nachdem Krisenpropheten lange schon ein Hard-Landing in China diskutieren und das Ende der Aufschwungphasen in Russland und Brasilien befürchten, scheint das angeblich kommende Unheil an den Finanzmärkten tatsächlich für gemischte Gefühle zu sorgen. So liegt […]

Selbst wenn die Eurozonenkrise noch intensiver auf die Emerging Markets (EM) Einfluss nehmen sollte, dürften die stärksten EM-Aktien weiterhin profitieren. Nachdem Krisenpropheten lange schon ein Hard-Landing in China diskutieren und das Ende der Aufschwungphasen in Russland und Brasilien befürchten, scheint das angeblich kommende Unheil an den Finanzmärkten tatsächlich für gemischte Gefühle zu sorgen. So liegt der bekannteste Index für die Emerging Markets, der MSCI, aktuell bei rund 1.000 Zählern, also auf einem Nivea…

08.11.2012
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Wendepunkt am US-Immobilienmarkt

Aktienexperten warten seit Jahren darauf, dass die US-Immobilienpreise ihre Talfahrt beenden. Jetzt gibt es erstmals deutliche Anzeichen dafür. Seit dem Ausbruch der Weltfinanzkrise gelten die fallenden Preise für US-Eigenheime als schwerstes Hindernis, das einer Erholung der USWirtschaft im Wege steht. Denn nach einem Immobilienboom, der nicht nur eine Verdoppelung der Immobilienpreise sondern auch des Anteils […]

Aktienexperten warten seit Jahren darauf, dass die US-Immobilienpreise ihre Talfahrt beenden. Jetzt gibt es erstmals deutliche Anzeichen dafür. Seit dem Ausbruch der Weltfinanzkrise gelten die fallenden Preise für US-Eigenheime als schwerstes Hindernis, das einer Erholung der USWirtschaft im Wege steht. Denn nach einem Immobilienboom, der nicht nur eine Verdoppelung der Immobilienpreise sondern auch des Anteils des Immobiliensektors am BIP mit sich brachte, waren die Preise seit 2007 nur noch gefallen. Dies hatte zur Fo…

02.11.2012
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Der Gott der Händler als Markttreiber

Die „Initiative Mercurius“ will die Leistungsfähigkeit unseres Austro-Kapitalmarktes steigern und die Wiener Börse beleben. Die Ziele der „Initiative Mercurius“ (Mercur war der römische Gott der Händler) sind in einer neuen Studie zusammengefasst, die im Auftrag des Aktienforums und des CFOClubs Austria von der Contrast Management Consulting erstellt wurde. Betont wird, dass es um ein institutionell […]

Die „Initiative Mercurius“ will die Leistungsfähigkeit unseres Austro-Kapitalmarktes steigern und die Wiener Börse beleben. Die Ziele der „Initiative Mercurius“ (Mercur war der römische Gott der Händler) sind in einer neuen Studie zusammengefasst, die im Auftrag des Aktienforums und des CFOClubs Austria von der Contrast Management Consulting erstellt wurde. Betont wird, dass es um ein institutionell breit getragenes „strategisches Sofortprogramm“ geht. Auf Seiten der Wiener Börse selbst sieht die „Initiative Mercurius“ …

02.11.2012
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Gute Zeit für DAX und ATX beginnt

Nach dem deutlichen Anstieg bis Mitte September kamen mit schwächeren Kursen in den vergangenen Wochen Zweifel auf, ob sich die Aufwärtsbewegung von DAX und ATX fortsetzt. Zum einen beginnt ab November entsprechend dem saisonalen Muster die beste Zeit für DAX und ATX. Zum anderen sind die beiden Aktienindices moderat bewertet und weisen im aktuellen Umfeld […]

Nach dem deutlichen Anstieg bis Mitte September kamen mit schwächeren Kursen in den vergangenen Wochen Zweifel auf, ob sich die Aufwärtsbewegung von DAX und ATX fortsetzt. Zum einen beginnt ab November entsprechend dem saisonalen Muster die beste Zeit für DAX und ATX. Zum anderen sind die beiden Aktienindices moderat bewertet und weisen im aktuellen Umfeld hohe Dividendenrenditen auf. Darüber hinaus deutet auch das Marktsentiment auf steigende Kurse hin. Zu den Gründen im Einzelnen: Zu Unrecht wird das Argument Saisonal…

24.10.2012
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Aktien aus den Euro-Krisenländern

Vielleicht zu Unrecht in Sippenhaft genommen, finden sich in Spanien und Italien starke Unternehmen, die in normalen Zeiten niemals zu diesen Preisen zu haben gewesen wären. Die Hoffnung auf eine Beruhigung der Eurozonenkrise steigt und so sei ein Blick auf Aktien der südlichen Krisenländer gestattet, die vielleicht zu Unrecht in Sippenhaft genommen wurden. So finden […]

Vielleicht zu Unrecht in Sippenhaft genommen, finden sich in Spanien und Italien starke Unternehmen, die in normalen Zeiten niemals zu diesen Preisen zu haben gewesen wären. Die Hoffnung auf eine Beruhigung der Eurozonenkrise steigt und so sei ein Blick auf Aktien der südlichen Krisenländer gestattet, die vielleicht zu Unrecht in Sippenhaft genommen wurden. So finden sich in Italien und Spanien Unternehmen mit führender Technologie und regionalen Monopolen sowie Bankhäuser mit hoher Reputation, die in „normalen“ Zeiten …

24.10.2012
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Beste Portfoliostrategie: „Hirn einschalten“

„Besorgen Sie sich einen Bildband von den Cayman Islands und schauen Sie sich an, wo Ihr Geld jetzt ist. Das Geld ist weg.“ Diese Antwort musste KR Ing. Mag. Johann Wally einer verzweifelten Dame geben, die sich mit der Bitte um Hilfe an ihn gewandt hatte. Ein Anlageangebot einer Internet-Website hatte ihr 16 % Verzinsung […]

„Besorgen Sie sich einen Bildband von den Cayman Islands und schauen Sie sich an, wo Ihr Geld jetzt ist. Das Geld ist weg.“ Diese Antwort musste KR Ing. Mag. Johann Wally einer verzweifelten Dame geben, die sich mit der Bitte um Hilfe an ihn gewandt hatte. Ein Anlageangebot einer Internet-Website hatte ihr 16 % Verzinsung auf drei Monate versprochen. Wally ist nicht nur konzessionierter Vermögensberater und Steuerberater, sondern auch Ombudsmann der Fachgruppe Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Wien. Und dabei ko…

18.10.2012
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