Verliert Europa den Währungskrieg?

Würde die EZB tatsächlich in einen „Währungskrieg“ eintreten, müsste dieser gegen den US-Dollar geführt werden. Aus historischer Erfahrung könnte es sich beim aktuellen „Währungskrieg“ nur um eine Korrektur handeln, die Euro/Yen in ein ausbalanciertes Verhältnis gebracht hat. Aktuell liegt der Yen nämlich in der Mitte der bisherigen Bandbreite und fast genau dort, wo er 1999 […]

Würde die EZB tatsächlich in einen „Währungskrieg“ eintreten, müsste dieser gegen den US-Dollar geführt werden. Aus historischer Erfahrung könnte es sich beim aktuellen „Währungskrieg“ nur um eine Korrektur handeln, die Euro/Yen in ein ausbalanciertes Verhältnis gebracht hat. Aktuell liegt der Yen nämlich in der Mitte der bisherigen Bandbreite und fast genau dort, wo er 1999 gestartet war. Folglich war der Anstieg von 95 auf 126 Yen seit August vor allem eine Rückkehr zur „Normalität“, die aber besonders Deutschland sch…

13.02.2013
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Was gerade jetzt für die Wiener Börse spricht

Das nächste zyklische Hoch der Wall Street wird für 2014 erwartet. Seit den 1980er-Jahren erlebt die Wiener Börse in den beiden Jahren davor einen starken Aufschwung. Die „neue Normalität“ der Finanzmärkte mit extrem lockerer Geldpolitik und schwachem Wachstum spricht zweifellos für Aktien. Denn offenbar interessiert sich die Realwirtschaft kaum für die Notenbankgelder, die folglich fast […]

Das nächste zyklische Hoch der Wall Street wird für 2014 erwartet. Seit den 1980er-Jahren erlebt die Wiener Börse in den beiden Jahren davor einen starken Aufschwung. Die „neue Normalität“ der Finanzmärkte mit extrem lockerer Geldpolitik und schwachem Wachstum spricht zweifellos für Aktien. Denn offenbar interessiert sich die Realwirtschaft kaum für die Notenbankgelder, die folglich fast zur Gänze den Finanzmärkten zur Verfügung stehen. Da die Gelder bislang aber krisenbedingt vor allem in die Anleihemärkte geflossen si…

06.02.2013
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Eine neue Haut auf „Knopfdruck“

Nach intelligenten Computern, Humanoid Robots und Elektromobilität widmete sich Lars Thomsen (nicht Thomssen) auf der ZfU-Kapitalanleger-Tagung der Medizin und dem Arbeitsmarkt. Große Fortschritte erwartet der Gründer der future matters AG aus dem Schweizerischen Erlenbach in den kommenden zehn Jahren vor allem im Bereich der Medizin. Neben der Chirurgie und der chemischen Medizin sollen neue Errungenschaften […]

Nach intelligenten Computern, Humanoid Robots und Elektromobilität widmete sich Lars Thomsen (nicht Thomssen) auf der ZfU-Kapitalanleger-Tagung der Medizin und dem Arbeitsmarkt. Große Fortschritte erwartet der Gründer der future matters AG aus dem Schweizerischen Erlenbach in den kommenden zehn Jahren vor allem im Bereich der Medizin. Neben der Chirurgie und der chemischen Medizin sollen neue Errungenschaften bei der dritten Form der Medizin, der Genomtechnologie, erfolgen. Dieser Bereich der Medizin widmet sich unter a…

06.02.2013
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„Schöne neue Welt“ bereits in 520 Wochen

Die technische Vision von Aldous Huxleys Roman „Brave New World“ scheint nicht mehr allzu fern zu sein, glaubt man Lars Thomssen von der future matters AG. Wie bereits in den vergangenen Jahren widmete sich der letzte Vortrag am ersten Tag der Internationalen Kapitalanleger-Tagung des ZfU (siehe auch den Beitrag unten) zwar ebenfalls der Wirtschaft, wenn […]

Die technische Vision von Aldous Huxleys Roman „Brave New World“ scheint nicht mehr allzu fern zu sein, glaubt man Lars Thomssen von der future matters AG. Wie bereits in den vergangenen Jahren widmete sich der letzte Vortrag am ersten Tag der Internationalen Kapitalanleger-Tagung des ZfU (siehe auch den Beitrag unten) zwar ebenfalls der Wirtschaft, wenn auch mit einem anderen Zugang. Dieses Jahr gehörte der Platz am Podium dem Zukunftsforscher und Gründer der future matters AG, Lars Thomssen. Seinen Vortrag eröffnete T…

30.01.2013
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Eurokrise bleibt Damoklesschwert

Wie jedes Jahr im Jänner trafen sich auch diesmal hochkarätige Experten und Finanzpraktiker zur 28. Internationalen Kapitalanleger-Tagung des ZfU in Zürich. Philipp Vorndran, Chefstratege bei Flossbach von Storch, brachte in seinem Jahresrückblick die Stimmung der Investoren wie immer drastisch, aber präzise auf den Punkt: „2012 hatte eine bombastische Performance, eigentlich müssten alle auf dem Tisch […]

Wie jedes Jahr im Jänner trafen sich auch diesmal hochkarätige Experten und Finanzpraktiker zur 28. Internationalen Kapitalanleger-Tagung des ZfU in Zürich. Philipp Vorndran, Chefstratege bei Flossbach von Storch, brachte in seinem Jahresrückblick die Stimmung der Investoren wie immer drastisch, aber präzise auf den Punkt: „2012 hatte eine bombastische Performance, eigentlich müssten alle auf dem Tisch tanzen und glücklich sein, aber sie sind es nicht.“ Und genau dieser Eindruck verstärkte sich im Laufe der zweitägigen …

30.01.2013
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So gefährlich sind High-Yield-Bonds wirklich

Unternehmensanleihen knapp unterhalb Investment Grade rücken zunehmend in den Fokus von Privatanlegern. Viele aber warnen: Nicht immer stimme das Motto „Risiko ist fesch“. Die Renditechancen bei Anleihen ohne Kreditrisiko oder Unternehmensanleihen im Investment-Grade- Bereich sind ausgereizt, höhere Renditen findet man nur noch bei Anleihen aus Schwellenländern und bei Unternehmensanleihen knapp unterhalb von Investment Grade. „Wir […]

Unternehmensanleihen knapp unterhalb Investment Grade rücken zunehmend in den Fokus von Privatanlegern. Viele aber warnen: Nicht immer stimme das Motto „Risiko ist fesch“. Die Renditechancen bei Anleihen ohne Kreditrisiko oder Unternehmensanleihen im Investment-Grade- Bereich sind ausgereizt, höhere Renditen findet man nur noch bei Anleihen aus Schwellenländern und bei Unternehmensanleihen knapp unterhalb von Investment Grade. „Wir halten BB-geratete Corporate Bonds nicht nur für institutionelle Anleger, sondern auch Re…

23.01.2013
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Trendwende beim Franken?

Die Eidgenössische Zentralbank hat keinen weiteren monetären Widerstand zu leisten – der Schweizer Franken fällt wieder. Die „Risk on“- Spirale läuft wieder! Nachdem der japanische Yen zum Euro vom Tiefst im Sommer des vergangenen Jahres bis zuletzt rund 24 % nachgegeben hatte, löst sich nun der Schweizer Franken von seinem festgezurrten Level zwischen 1,20 und […]

Die Eidgenössische Zentralbank hat keinen weiteren monetären Widerstand zu leisten - der Schweizer Franken fällt wieder. Die „Risk on“- Spirale läuft wieder! Nachdem der japanische Yen zum Euro vom Tiefst im Sommer des vergangenen Jahres bis zuletzt rund 24 % nachgegeben hatte, löst sich nun der Schweizer Franken von seinem festgezurrten Level zwischen 1,20 und 1,21 CHF je Euro zunehmend. In diesem Bereich hatte die Schweizer Nationalbank (SNB) seit dem Sommer 2011 zum Schutz der Exportwirtschaft und des Tourismus teilw…

23.01.2013
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Höhere Renditen mit asiatischen Anleihen

Mit asiatischen Anleihen können Anleger laut Experten vom Potenzial der aufstrebenden Volkswirtschaften in der Region Asien/Pazifik profitieren. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen: Die entwickelte Welt ist im Begriff, ihre wirtschaftliche Vormachtstellung zu verlieren. Laut einer Studie der OECD wird China bereits 2016 die USA als größte Volkswirtschaft der Welt ablösen – und damit […]

Mit asiatischen Anleihen können Anleger laut Experten vom Potenzial der aufstrebenden Volkswirtschaften in der Region Asien/Pazifik profitieren. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen: Die entwickelte Welt ist im Begriff, ihre wirtschaftliche Vormachtstellung zu verlieren. Laut einer Studie der OECD wird China bereits 2016 die USA als größte Volkswirtschaft der Welt ablösen - und damit weitaus früher als angenommen. Und es kommt noch dicker: 2025 würden China und Indien, was die Wirtschaftskraft betrifft, alle G-7- S…

17.01.2013
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Im Zweifelsfall heißt es „warten“

Sie waren die begehrtesten Länder für westliche Investoren: Zentral- und Osteuropa, kurz CEE. Mit Ausbruch der Krise machte sich dann plötzlich Ernüchterung breit. Am meisten profitierte Österreich vom Boom in CEE. Mit der großen Krise kam dann auch der Osten großteils zum Stillstand. Geht es jetzt wieder aufwärts? Das fragen sich viele an CEE interessierte […]

Sie waren die begehrtesten Länder für westliche Investoren: Zentral- und Osteuropa, kurz CEE. Mit Ausbruch der Krise machte sich dann plötzlich Ernüchterung breit. Am meisten profitierte Österreich vom Boom in CEE. Mit der großen Krise kam dann auch der Osten großteils zum Stillstand. Geht es jetzt wieder aufwärts? Das fragen sich viele an CEE interessierte Investoren. Im Rahmen einer Pressekonferenz zeigte sich Peter Brezinschek (Chef von Raiffeisen Research) zuversichtlicher für CEE. Trotzdem: „Der ökonomische Abschwu…

17.01.2013
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Packen Sie 2013 Zinn und Platin ins Depot

Eine moderate Konjunkturerholung und erneute Nachfrageschübe aus China versprechen 2013 durchaus solide Rahmenbedingungen für Industrierohstoffe. Nach einem durchwachsenen Rohstoffjahr hängt die weitere Entwicklung von Industriemetallen, Platin, Bauholz und Erdöl stark von der globalen Konjunkturentwicklung ab. Als Konjunkturindikator gilt dabei der Kupferpreis, der nach seinem Tief im Sommer wieder kräftig nach oben drehte (2012: +4,5 %). […]

Eine moderate Konjunkturerholung und erneute Nachfrageschübe aus China versprechen 2013 durchaus solide Rahmenbedingungen für Industrierohstoffe. Nach einem durchwachsenen Rohstoffjahr hängt die weitere Entwicklung von Industriemetallen, Platin, Bauholz und Erdöl stark von der globalen Konjunkturentwicklung ab. Als Konjunkturindikator gilt dabei der Kupferpreis, der nach seinem Tief im Sommer wieder kräftig nach oben drehte (2012: +4,5 %). Dies korreliert mit der konjunkturellen Entwicklung Chinas, das weltweit für 40 %…

10.01.2013
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