„Crash könnte uns schon nächstes Jahr drohen“
„No risk, no fun“ verrät Multimillionär Jim Rogers dem Börsen-Kurier seine aktuellen Lieblingsinvestments.
Julia Kistner.Der Börsen-Kurier traf den 76-jährigen Investor Jim Rogers im Wiener Bristol-Hotel. Zu seinem Stirnrunzeln vom Jetlag gesellten sich noch große Sorgenfalten über die Weltkonjunktur. Die stehen dem Mann aus Alabama wohnhaft in Singapur allerdings nun schon seit mehr als einem Jahrzehnt ins Gesicht geschrieben. Seither prophezeit der Finanzinvestor eine weltweite Rezession „Ich bin ganz schlecht im Timing“, gibt der Börsenhaudegen zu, „aber das uns ein Crash bevorsteht, womöglich schon im nächsten Jahr, bin …