„Ausgezeichneter Zeitpunkt für Immobilienkauf“

Noch gebe es viel Angebot am Markt. Allerdings dämpfe das Zinsniveau die Renditeerwartungen.

Patrick Baldia. In den vergangenen zwei Jahren war die Lust der Österreicher, eine Immobilie zu kaufen, bekanntlich überschaubar. Und angesichts der herausfordernden Rahmenbedingungen mit steigenden Zinsen, verschärften Kreditvergaberichtlinien sowie hoher Inflation und Baukosten sollte das auch nicht verwundern. Zu hoch war die Unsicherheit, wie sich die Kaufpreise weiter entwickeln werden. Stattdessen boomte die Nachfrage nach Mietwohnungen. Allein im Vorjahr stiegen laut EHL Immobilien die Mietpreise im Durchschnitt …

28.01.2025
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Anleihen als Alternative zu teuren Aktien

Experten halten 2025 eine Verschiebung von Aktien in Richtung Anleihen für durchaus denkbar.

Patrick Baldia. Hält die starke Performance der großen Aktienmärkte auch 2025 an? Kaum eine Frage dürfte Anleger derzeit wohl mehr beschäftigen. Zumindest in den ersten Wochen des neuen Jahres blieben etwa US-Aktien jedenfalls weiter gefragt. Dahinter steht für Experten das erwartete Gewinnwachstum von rund 14 % und die unternehmensfreundliche Wirtschaftspolitik des 47. US-Präsidenten Donald Trump. Die Rechnung ist relativ einfach: Sollten die angekündigten Steuererleichterungen kommen, dürften die Aktienkurse aufgrund …

21.01.2025
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Weshalb Europas Hochzinsmarkt Chancen bietet

Die Zinsen dürften weiter sinken, die Firmen-Bilanzen sind großteils solide, meinen Experten.

Raja Korinek. Der Start in das neue Börsenjahr wird von vielen Unsicherheiten geprägt, so etwa vom Amtsantritt Donald Trumps und seinen geplanten Zöllen. Werner Krämer, Geschäftsführer und Ökonom bei Lazard Asset Management (AM) Deutschland, lieferte eine Prognose im Rahmen der Präsentation „Mehrrendite mit High-Yield-Anleihen auch 2025?“. Der Börsen-Kurier war dabei. Krämer verweist auf weitere Vorhaben Trumps, so etwa auf mögliche Steuersenkungen und die Frage der Gegenfinanzierung. Letzt-endlich könnte das Budgetdefi…

21.01.2025
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Welche Reformen sich Wirtschaftstreuhänder wünschen

Philipp Rath, Präsident der Vereinigung österreichischer Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, im Interview.

Marius Perger. Der Börsen-Kurier hat mit Philipp Rath (Foto), Vizepräsident der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie Präsident der Vereinigung österreichischer Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (VWT), über aktuelle Herausforderungen für Berater und deren Klienten, Wünsche an die kommende Regierung sowie seine Ziele und Strategien in der Standesvertretung gesprochen. Ganz großes Thema in der Bilanzsaison 2024 sei die schlechte Wirtschaftslage, betont Rath einleitend. Er befürchtet, dass die Insolvenzwel…

21.01.2025
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Lukrative Wiener Unternehmensanleihen

Heimische Corporate Bonds sind eine gute Anlagealternative.

Michael Kordovsky. Michael Kordovsky. Anleihen von Banken oder von Unternehmen mit starker Marktposition und solider Eigenkapitaldecke oder auch Emissionen von renommierten Immobilienfirmen können derzeit durchaus lukrative Investments darstellen. Ein aktuelles Beispiel ist der „7 % UBM Green Bond 2024-2029“ mit Fälligkeit 29.10.2029, der auf Basis eines Kurses von 93 % (18.12.2024 amtlicher Handel, Corporate Prime, Wiener Börse) eine effektive Rendite bis Fälligkeit von 8,824 % aufweist. Der Immobilienentwickler UBM ve…

14.01.2025
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Reizvolle Eckdaten für Dublins Börse

Am irischen Handelsplatz notieren attraktive Branchenvertreter.

Roman Steinbauer. Irlands Wirtschaft gab kürzlich einmal mehr ein kräftiges Lebenszeichen von sich. So drehte nach Angaben des Amtes der Zentralstatistik (mit Sitz in der zweitgrößten Stadt Irlands, Cork, Anm.) das BIP bereits im 3. Quartal 2024 annualisiert überraschend stark auf +3,4 %. Nachdem auf der Insel im davorliegenden Zeitabschnitt eine Kontraktion von 1 % zu verzeichnen war, kam das Ausmaß der Wende doch überraschend und stellte im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten von Mittel- bis Westeuropa den stärkst…

14.01.2025
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Der Staat als Kernaktionär

Vor- und Nachteile von Unternehmen mit staatlicher Beteiligung.

Michael Kordovsky. Der Staat als Kernaktionär kann in bestimmten Situationen und Branchen stabilisierend wirken. Allerdings besteht das Risiko, dass durch „Beamtenverwaltung“ ineffiziente Strukturen konserviert und Innovationen behindert werden. Marktverzerrungen und Ineffizienzen würden sich dann negativ auf den Aktienkurs auswirken. Aber wie sieht das bei den heimischen Firmen mit Staatsbeteiligung aus? Ölwerte und Stromversorger Je politisch sensibler gewisse Dienstleistungen und Produkte sind, desto mehr politisch g…

08.01.2025
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Die Marktchancen im Jahr 2025 nutzen

Ob Bitcoin, ein steigender US-Dollar oder China-Aktien: Verschiedene Trends stehen im Fokus.

Raja Korinek. Die Entwicklung in manch einer Anlageklasse sorgte Ende 2024 für Überraschungen. So legte der Kurs der Kryptowährung Bitcoin nach dem Wahlsieg Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten kräftig zu. Mitte vergangenen Dezember schnellte die Notierung auf ein Rekordhoch von mehr als 106.000 USD. Der Aufwind könnte trotz jüngster Rücksetzer anhalten: „Die Wahl Trumps könnte den Krypto-Markt grundlegend verändern“, konstatiert Heiko Geiger, Zertifikate-Experte bei der Bank Vontobel. Trump als Bitcoin-Stütze Geig…

08.01.2025
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Gute Voraussetzungen für solide Renditen 2025

Die großen Asset Manager sind grundsätzlich positiv für die Aktienmärkte gestimmt.

Patrick Baldia. Die Ausgangslage für 2025 ist nicht die Schlechteste: die Zinsen werden, wenn-gleich auch mit unterschiedlichem Tempo, dies- und jenseits des Atlantiks weiter fallen, während die Inflation auf dem Rückzug ist. Die große Frage ist, ob sich das auch 2025 positiv auf die Aktienmärkte auswirken wird. Als ein Störfeuer machen Experten die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Schutzzölle aus, die vor allem die Fed veranlassen könnten, die Zinsen langsamer zu senken, was sich negativ auf Technologiewerte…

08.01.2025
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„Wiener Markt könnte 2025 sehr schnell drehen“

Die Manager von Österreich-Aktienfonds sind für das neue Jahr durchaus positiv gestimmt.

Patrick Baldia. 2024 war ein herausforderndes Jahr für die Wiener Börse und dementsprechend auch für Österreich-Aktienfonds. „Im Vergleich zu anderen europäischen Märkten blieb der Wiener Markt deutlich zurück“, bringt es Manfred Sibrawa, Manager des „Amundi Austria Stock“, gegenüber dem Börsen-Kurier auf den Punkt. Er verweist auf den Performanceunterschied zwischen dem ATX und dem ATX PC8 (für ATX Prime Capped 8 in Euro, Anm.): Während der heimische Leitindex um rund 5 % zulegte, liegt der breiter gefächerte ATX PC8 m…

18.12.2024
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