Heimische Unternehmen mit positiven Nachrichten

Der ATX verlor am Freitag 7 % an Wert. Selbst fundamental solide Unternehmen wurden nach unten gerissen. Genau diese Firmen sollten bald wieder auf der Gewinnerseite stehen.

Die Angst vor dem Brexit lähmt die Wirtschaft mehr als der Brexit selbst, denn potenzielle negative Effekte können in Großbritannien durch einen niedrigeren Pfundkurs kompensiert werden. Wer dann über Produktionsstandorte in Großbritannien verfügt, gewinnt wieder an Wettbewerbsfähigkeit. Darüber hinaus ist noch nicht aller Tage Abend, denn nun sind die Brexit-Gegner erst aufgewacht und haben mittlerweile mehr als 3 Mio Unterschriften für ein zweites Referendum gesammelt.

02.07.2016
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Besonnene Marktreaktionen in London

Das britische Pfund fällt gegen den US-Dollar auf ein historisches Tief. Darauf folgende spekulative Kauforders federn die Abschläge im FTSE-100 deutlich ab.

Ein massives Einknicken der britischen Währung war die unmittelbare Folge des EU-Referendums in Großbritannien. Kaum von einer panischen Verkaufswelle wurde hingegen der Londoner Aktienmarkt erfasst. Führt ein Währungsverfall in Entwicklungsländern zu einem parallelen Abgabedruck der Dividendentitel, sehen Investoren in einer etablierten Volkswirtschaft wohl die kurzfristige Chance, günstig in „Blue Chip“-Aktien Positionen aufzubauen. Wettbewerbsvorteile im Umfeld einer abrupt schwächeren Devise witterten Anleger rasch …

02.07.2016
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Warnung vor „Unterstützern“

Mit der Aussicht auf Geld aus der Rückabwicklung von Lebensversicherungen wird aktuell am Markt geworben. Unabhängige Experten warnen jedoch vor übereilten Schritten.

Das OGH-Urteil zieht Kreise. Der Oberste Gerichtshof hat festgestellt, dass es bei Lebensversicherungsverträgen, die ab 1994 bis 2012 abschlossen wurden, fehlerhafte Rücktrittsrechtsbelehrungen gegeben hat. Eine Schlussfolgerung daraus ist nun, dass Rückabwicklungen solcher Polizzen chancenreich sind. Und nicht nur das, sondern dass Betroffene nicht nur Anrecht auf die Rückerstattung aller ihrer eingezahlten Prämien haben, sondern auch auf eine fiktive Verzinsung ihrer Einzahlungen. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ih…

22.06.2016
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Börsephantasie für das zweite Halbjahr

Die Wiener Privatbank bleibt von volatilen Märkten unbeeindruckt und erwartet in ihrem aktuellen Marktausblick ein chancenreiches zweites Halbjahr.

Alles blickt diese Woche gespannt auf die Brexit-Abstimmung in Großbritannien. Nichtsdestoweniger erwarten die Experten der Wiener Privatbank trotz weiterhin volatiler Märkte ein chancenreiches zweites Börsehalbjahr. In ihrem aktuellen Marktausblick empfehlen sie Immobilienaktien, Technologiewerte und österreichische ,Hidden Champions’. Vorstand Eduard Berger dazu: „Der Krisenmodus des 1. Quartals ist passé. Negative Dauerthemen wie die schwache Konjunktur, Europas Reformstau oder das Brexit-Votum sind am Markt bereits …

22.06.2016
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Outperformance mit Familienunternehmen

Es bedarf keinerlei höherer Weihen, um gemeinsam mit reichen Unternehmerfamilien das Vermögen zu vermehren.

Großunternehmen, in denen die Gründerfamilien die strategische Richtung vorgeben, indem sie zumindest über eine Sperrminorität von 25 % + einer Aktie verfügen oder bei einem niedrigeren Anteil im Vorstand und/oder Aufsichtsrat vertreten sind, zeigen eine höhere Wertentwicklung als der Marktdurchschnitt. Ein wesentlicher Faktor ist dabei die nachhaltige Ausrichtung von Management- Entscheidungen. Quartalszahlen treten hier in den Hintergrund, vielmehr zählt der Vermögenserhalt der Hauptaktionärsfamilie. Lesen Sie den …

15.06.2016
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Vorsicht vor politischen Tretminen

Eine der größten Privatbanken der Schweiz, Pictet, lud vergangene Woche Kunden und Finanzjournalisten zur Einschätzung der „Wirtschaftstendenzen 2016“.

Die Begrüßung im Wiener Palais Coburg erfolgte durch Direktor Bénédicte Reisser, Regional Head Austria & Eastern Europe; Referent war Luca Paolini, Chefstratege von Pictet Asset Management SA. Paolini präsentierte seine Einschätzungen zur Weltwirtschaft und machte einen Ausblick auf die Märkte für die zweite Jahreshälfte 2016. Der Chefstratege erwartet eine langsame Wachstumsbeschleunigung durch eine allmähliche Zinserhöhung der Fed in zwei bis drei Schritten bis Jahresende. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem B…

15.06.2016
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Kursschwankungen eröffnen Tradingchancen

Die vorteilhafte Basis günstiger Kerosinpreise allein katapultiert Luftfahrt-Aktien nicht in hohe Sphären. Enorme Kursschwankungsbreiten eröffnen aber Trading-Chancen.

Die Parallelität der Kursentwicklung der Airline-Aktien zum Gesamtmarkt ist gering. Im Umfeld niedriger Zinsen ergeben sich hier erhöhte Chancen aber auch Risiken. Diese Papiere zu „traden“, stellt sich geradezu als Verlockung dar und ist mit einer Hebelwirkung von „Zwei“ zu bewerten. Lesen Sie den ganzen Artikel in Ihrem Börsen-Kurier. Immer donnerstags neu am Kiosk. Oder bereits am Mittwoch als Abo in Ihrem Postkasten.

10.06.2016
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Aktiengewinner des Fußballfiebers

Eine Reihe von Unternehmen aus den Bereichen Sportbekleidung, Tourismus, Medien und Sportwetten sind die Gewinner der kommenden Fußball-EM in Frankreich.

Fußball ist ein Milliardengeschäft, das auch Einfluss auf so manche Börsenkurse nehmen kann, vor allem zu Großereignissen wie der Fußball- Europameisterschaft. Fans kaufen die Trikots ihrer Lieblings-Nationalmannschaften, Spielwetten werden abgeschlossen und die Spiele werden im Fernsehen übertragen, während in den französischen Stadien vor Ort 2,5 Mio Fans (verglichen mit 1,4 Mio im Jahr 2012) inklusive 1,5 Mio ausländischer Besucher erwartet werden. Davon profitieren die französische Hotelkette Accor (ISIN: FR0000120…

10.06.2016
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Mögliche Übernahme-kandidaten in Wien

Zahlreiche Unternehmen der Wiener Börse wurden in den vergangenen Jahren von ausländischen Konzernen aufgekauft. Für deren Aktionäre bedeutete dies meist satte Gewinne.

Ereignisse wie die Übernahme von Austria Tabak durch die britische Gallaher Group (2001) der Brau Union durch Heineken (2003), der Aufkauf der VA-Technologie durch Siemens (2005) oder die Übernahme des Sektherstellers Schlumberger durch Sastre S.A. (2014) sind plakative Beispiele, wie Perlen österreichischer Industriegeschichte in die Portfolios ausländischer Konzerne wanderten. In den vergangenen Jahrzehnten verschwanden an der Wiener Börse zahlreiche attraktive Investments infolge von Übernahmen und Squeeze- Outs vom …

02.06.2016
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Die To-Do-Liste für Christian Kern

Die Wünsche der Praktiker zur Belebung unseres Kapitalmarktes und der Wiener Börse ließen sich mit gutem Willen unter dem neuen Regierungschef rasch umsetzen.

Die Hoffnung, dass Christian Kern für börsebelebende Wünsche eine richtige Adresse ist, lebt von zumindest zwei Gedanken. Erstens, dass er einen „New Deal“ für die heimische Wirtschaft und den Arbeitsmarkt angekündigt hat. Dazu sollte auch die Nutzung des Kapitalmarktes gehören. Und zweitens, dass der vormalige ÖBB-Chef schon deshalb kapitalmarktaffiner als viele Berufspolitiker sein sollte, da die ÖBB mit fünf Anleihen an der Wiener Börse gelistet sind.

29.05.2016
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