12 % Eigenkapitalforderung

Um eine Kreditklemme in CEE zu vermeiden, wird an einer „Wiener Initiative 2.0“ gearbeitet, bei der sich die CEE-Regierungen zu einer „vorhersehbaren“ Politik gegenüber dem Bankensektor verpflichten sollen. Die FMA und die Österreichische Nationalbank (OeNB) haben ein scharfes „Nachhaltigkeitspaket“ auf den Weg gebracht. So entfallen für die betroffenen Banken die Übergangsfristen von Basel III, die […]

Um eine Kreditklemme in CEE zu vermeiden, wird an einer „Wiener Initiative 2.0“ gearbeitet, bei der sich die CEE-Regierungen zu einer „vorhersehbaren“ Politik gegenüber dem Bankensektor verpflichten sollen. Die FMA und die Österreichische Nationalbank (OeNB) haben ein scharfes „Nachhaltigkeitspaket“ auf den Weg gebracht. So entfallen für die betroffenen Banken die Übergangsfristen von Basel III, die nun bereits mit 1. Jänner 2013 - allerdings unter Anrechnung des im Rahmen des Bankenhilfspakets gezeichneten Partizipatio…

23.11.2011
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US-Aktien: Wachstumsstories zu attraktiven Preisen

Auch wenn die USA mit ähnlichen Problemen kämpfen wie Europa – etwa einer massiven Verschuldung -, entwickelten sich die US-Aktienmärkte seit Jahresbeginn eindeutig stärker. Die US-Wirtschaft kommt nach wie vor nicht so richtig auf Touren. Erst Anfang November hat die Federal Reserve ihre Erwartungen für das heurige BIP-Wachstum von 2,8 % – doch recht deutlich […]

Auch wenn die USA mit ähnlichen Problemen kämpfen wie Europa - etwa einer massiven Verschuldung -, entwickelten sich die US-Aktienmärkte seit Jahresbeginn eindeutig stärker. Die US-Wirtschaft kommt nach wie vor nicht so richtig auf Touren. Erst Anfang November hat die Federal Reserve ihre Erwartungen für das heurige BIP-Wachstum von 2,8 % - doch recht deutlich - auf 1,6 bis 1,7 % heruntergeschraubt. Vor allem am Arbeitsmarkt bleibt die Lage angesichts einer Arbeitslosenrate von 9 % schwierig. Weitaus freundlicher schaut…

16.11.2011
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Warum in die Ferne schweifen?

Eine aktuelle Studie von Schroders und GfK belegt: Österreichische Anleger setzen vor allem auf den heimischen Kapitalmarkt. Das Investmenthaus Schroders und die Gesellschaft für Konsumfragen (GfK) haben in einer repräsentativen Umfrage das Anlegeverhalten der Österreicher untersucht. Ergebnis: Das eigene Land steht bei den heimischen Investoren nach wie vor ganz oben auf der Liste der Anlageziele. […]

Eine aktuelle Studie von Schroders und GfK belegt: Österreichische Anleger setzen vor allem auf den heimischen Kapitalmarkt. Das Investmenthaus Schroders und die Gesellschaft für Konsumfragen (GfK) haben in einer repräsentativen Umfrage das Anlegeverhalten der Österreicher untersucht. Ergebnis: Das eigene Land steht bei den heimischen Investoren nach wie vor ganz oben auf der Liste der Anlageziele. Allerdings mit stark abnehmender Tendenz: Nur noch knapp 72 % der im vergangenen September befragten 500 Haushalte sind im …

16.11.2011
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Chancen auf kleine Jahresendrallye intakt

Auch wenn Experten nach wie vor ein von Unsicherheit geprägtes Börseumfeld sehen, möchten sie eine Rallye zum Jahresende auch nicht ausschließen. Gleich vorweg: 2011 wird – dank Euroschuldenkrise und sich eintrübenden Konjunkturerwartungen – mit Sicherheit nicht als das beste Jahr des ATX in die Annalen der Wiener Börse eingehen. Seit dem Jahresbeginn hat der österreichische […]

Auch wenn Experten nach wie vor ein von Unsicherheit geprägtes Börseumfeld sehen, möchten sie eine Rallye zum Jahresende auch nicht ausschließen. Gleich vorweg: 2011 wird - dank Euroschuldenkrise und sich eintrübenden Konjunkturerwartungen - mit Sicherheit nicht als das beste Jahr des ATX in die Annalen der Wiener Börse eingehen. Seit dem Jahresbeginn hat der österreichische Leitindex ein Minus von 32 % vorzuweisen und liegt damit doch recht deutlich hinter Indizes wie dem DAX (-11 %), Stoxx 600 (-12 %), S&P 500 (0 …

09.11.2011
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Kein Ende der Kapitalflucht aus Europa

Sollten die EU-Granden gehofft haben, privates Finanzkapital zurück nach Europa locken zu können, bahnt sich eine Enttäuschung an. Laut der Züricher UBS und der New Yorker Investmentbank Morgan Stanley (MS), den weltgrößten Vermögensverwaltern, haben internationale Investorengelder Europa seit August fast fluchtartig verlassen. Abgesehen von deutschen Bundesanleihen, die nach wie vor als „sicherer Hafen“ gefragt sind, […]

Sollten die EU-Granden gehofft haben, privates Finanzkapital zurück nach Europa locken zu können, bahnt sich eine Enttäuschung an. Laut der Züricher UBS und der New Yorker Investmentbank Morgan Stanley (MS), den weltgrößten Vermögensverwaltern, haben internationale Investorengelder Europa seit August fast fluchtartig verlassen. Abgesehen von deutschen Bundesanleihen, die nach wie vor als „sicherer Hafen“ gefragt sind, wurden in praktisch allen Investmentkategorien Netto-Abflüsse verzeichnet. Dabei kam es nicht nur auf d…

09.11.2011
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Durchwachsener Erfolg des EU Gipfels

Während die Euphorie schon am Tag nach dem Gipfel verflogen war, wurde den Märkten immerhin die Angst vor einem Totalcrash genommen. Nachdem die EU-Granden doch noch substanzielle Maßnahmen verkünden konnten, war die Erleichterung vorerst groß: Die US-Indizes schossen fast 5 % in die Höhe und ebenso die Märkte in Europa. Immerhin konnten für den EU-Rettungsfonds […]

Während die Euphorie schon am Tag nach dem Gipfel verflogen war, wurde den Märkten immerhin die Angst vor einem Totalcrash genommen. Nachdem die EU-Granden doch noch substanzielle Maßnahmen verkünden konnten, war die Erleichterung vorerst groß: Die US-Indizes schossen fast 5 % in die Höhe und ebenso die Märkte in Europa. Immerhin konnten für den EU-Rettungsfonds EFSF die beeindruckende Feuerkraft von 1 Bio€ sowie eine Zweckgesellschaft für ausländische Investoren (China!) präsentiert werden. Dazu kam die „Lösung“ der Gr…

02.11.2011
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Österreich unter den Top-3 in der Eurozone

Neben Österreich finden sich nur noch Deutschland und Finnland in der absoluten Spitzengruppe. Holland, das die Finanzmärkte traditionell besser beurteilen, wurde hingegen abgestuft. Geht es nach den Marktstrategen von Morgan Stanley (MS), dann sollten die internationalen Anleger innerhalb der Eurozone wesentlich stärker differenzieren. So werde bislang fast nur anhand von Budgetdefiziten und der relativen Höhe […]

Neben Österreich finden sich nur noch Deutschland und Finnland in der absoluten Spitzengruppe. Holland, das die Finanzmärkte traditionell besser beurteilen, wurde hingegen abgestuft. Geht es nach den Marktstrategen von Morgan Stanley (MS), dann sollten die internationalen Anleger innerhalb der Eurozone wesentlich stärker differenzieren. So werde bislang fast nur anhand von Budgetdefiziten und der relativen Höhe der Staatsschulden zwischen „Kern“ und „Peripherie“ unterschieden. Um das Risiko der einzelnen Staaten aber zu…

27.10.2011
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Jetzt kommt die gute Zeit für den DAX

Dieses Jahr war es nicht der September, in dem es zu einem massiven Einbruch des DAX kam, sondern bereits der August mit einem Minus von rund 20 %. Aber auch das passt ins langfristige saisonale Muster. Denn für den DAX gibt es eine ausgesprochen gefährliche Zeit von August bis Oktober und eine gute Zeit, die […]

Dieses Jahr war es nicht der September, in dem es zu einem massiven Einbruch des DAX kam, sondern bereits der August mit einem Minus von rund 20 %. Aber auch das passt ins langfristige saisonale Muster. Denn für den DAX gibt es eine ausgesprochen gefährliche Zeit von August bis Oktober und eine gute Zeit, die jetzt ab November beginnt. Vor diesem Hintergrund dürfen Anleger Hoffnung auf eine Erholung des Börsenbarometers in den kommenden Monaten haben. Analysiert man den DAX in den vergangenen 30 Jahren, so gilt am deuts…

27.10.2011
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„Europäische Blue Chips so billig wie noch nie“

Blue-Chip-Aktien sind so billig wie schon lange nicht mehr. Angesichts des turbulenten Börsenumfelds traut sich allerdings kaum ein Anleger bei den vielen Schnäppchen zuzugreifen. Gut aufgelegte Investoren gibt es im derzeitigen Börsenumfeld nicht viele. Herbert Perus, Fondsmanager bei Raiffeisen Capital Management (RCM), gehört jedenfalls zu dieser seltenen Spezies. Was ihm aktuell regelmäßig ein Lächeln auf […]

Blue-Chip-Aktien sind so billig wie schon lange nicht mehr. Angesichts des turbulenten Börsenumfelds traut sich allerdings kaum ein Anleger bei den vielen Schnäppchen zuzugreifen. Gut aufgelegte Investoren gibt es im derzeitigen Börsenumfeld nicht viele. Herbert Perus, Fondsmanager bei Raiffeisen Capital Management (RCM), gehört jedenfalls zu dieser seltenen Spezies. Was ihm aktuell regelmäßig ein Lächeln auf die Lippen zaubert, ist das große Angebot an billigen Blue Chips: Aktien mit Top-Qualität und hoher Marktkapital…

19.10.2011
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Norwegen „sicherstes“ Anlageziel

Seit die Schweizerische Nationalbank den Frankenkurs mit 1,20 zum Euro limitiert hat, haben sich die internationalen Anleger nun offensichtlich für die Norwegische Krone entschieden. Das Urteil der Anleger war eindeutig: Während der Franken zuletzt sogar noch unter dem SNB-Limit notierte und andere sogenannte „Rohstoffwährungen“ wie der Kanadische Dollar, der Australische Dollar und der Brasilianische Real […]

Seit die Schweizerische Nationalbank den Frankenkurs mit 1,20 zum Euro limitiert hat, haben sich die internationalen Anleger nun offensichtlich für die Norwegische Krone entschieden. Das Urteil der Anleger war eindeutig: Während der Franken zuletzt sogar noch unter dem SNB-Limit notierte und andere sogenannte „Rohstoffwährungen“ wie der Kanadische Dollar, der Australische Dollar und der Brasilianische Real deutlich nachgaben, zeigte die Krone gegenüber praktisch allen Weltleitwährungen kräftige Zuwächse. Das ist auch …

19.10.2011
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