Ein Wink mit dem Zaunpfahl?

Bisher zu den Musterschülern zählend, drängt der IWF (Internationaler Währungsfonds) auch unser Land zum rascheren Schuldenabbau und zum schnelleren Umsetzen von Reformen. Die vom IWF präsentierte Länderprüfung Österreichs mahnt Wachsamkeit ein: Der Staat hat zu hohe Schulden, die Banken zu wenig Kapital. Mehr Ehrgeiz ist beim Schuldenabbau erwünscht. Es sollen die Basel-III-Ziele rascher erreicht werden. […]

Bisher zu den Musterschülern zählend, drängt der IWF (Internationaler Währungsfonds) auch unser Land zum rascheren Schuldenabbau und zum schnelleren Umsetzen von Reformen. Die vom IWF präsentierte Länderprüfung Österreichs mahnt Wachsamkeit ein: Der Staat hat zu hohe Schulden, die Banken zu wenig Kapital. Mehr Ehrgeiz ist beim Schuldenabbau erwünscht. Es sollen die Basel-III-Ziele rascher erreicht werden. Außerdem möge die österreichische Politik von den Banken die Bildung von mehr Eigenkapital fordern, damit sie sic…

21.06.2011
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Wie die Budapester Börse IPOs anlockt

Der Vorstandschef der BSE György Mohai skizziert, was (s)ein kleiner Börsenplatz im Wettbewerb um AGs und Kapital tun kann. Und dass Gemeinsamkeit stärker macht. Börsen-Kurier: Was hat denn die Budapester Börse zu bieten? Mohai: Die Budapest Stock Exchange Ltd. hat eine Marktkapitalisierung von rund 25 Mrd€, das entspricht einer Kapitalisierung im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung […]

Der Vorstandschef der BSE György Mohai skizziert, was (s)ein kleiner Börsenplatz im Wettbewerb um AGs und Kapital tun kann. Und dass Gemeinsamkeit stärker macht. Börsen-Kurier: Was hat denn die Budapester Börse zu bieten? Mohai: Die Budapest Stock Exchange Ltd. hat eine Marktkapitalisierung von rund 25 Mrd€, das entspricht einer Kapitalisierung im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung (Bruttoinlandsprodukt) von fast 25 %. Wir haben 52 Aktienemittenten gelistet. Und wir haben 37 Handelsmitglieder in allen Segmen…

15.06.2011
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Wer an eingefrorenen Konten verdient

Seit dem Nordafrika-Aufstand geistert immer wieder der Satz „die Konten des Diktators wurden eingefroren“ durch die Medien. Was passiert eigentlich mit eingefrorenen Geldern? Im Prinzip dürfen auf einem eingefrorenen Konto keine Kontobewegungen mehr stattfinden. Unter anderem werden auch die Konten diverser Kriegsverbrecher oder gegen die Menschenrechte handelnder Diktatoren bei Banken eingefroren und somit stillgelegt. Dies […]

Seit dem Nordafrika-Aufstand geistert immer wieder der Satz „die Konten des Diktators wurden eingefroren“ durch die Medien. Was passiert eigentlich mit eingefrorenen Geldern? Im Prinzip dürfen auf einem eingefrorenen Konto keine Kontobewegungen mehr stattfinden. Unter anderem werden auch die Konten diverser Kriegsverbrecher oder gegen die Menschenrechte handelnder Diktatoren bei Banken eingefroren und somit stillgelegt. Dies geschah zuletzt mit den Konten des libyschen Machthabers Mu’ammar al-Qaddâfî. Als die EU beschl…

15.06.2011
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Mit Vorzugsaktien mehr verdienen

Am deutschen Aktienmarkt sind sie noch häufig vertreten. Vorzugsaktien (Vorzüge), die in der Regel nicht mit einem Stimmrecht ausgestattet sind. Dafür sind sie aber dividendenberechtigt und bei der Dividendenzahlung gegenüber herkömmlichen Stammaktien (Stämme) teilweise sogar bevorrechtigt. Für den Privatanleger eröffnet sich durch zwei börsenotierte Aktiengattungen die Chance, die günstigere mit einer höheren Dividendenrendite zu erwerben […]

Am deutschen Aktienmarkt sind sie noch häufig vertreten. Vorzugsaktien (Vorzüge), die in der Regel nicht mit einem Stimmrecht ausgestattet sind. Dafür sind sie aber dividendenberechtigt und bei der Dividendenzahlung gegenüber herkömmlichen Stammaktien (Stämme) teilweise sogar bevorrechtigt. Für den Privatanleger eröffnet sich durch zwei börsenotierte Aktiengattungen die Chance, die günstigere mit einer höheren Dividendenrendite zu erwerben und von hohen Kursabständen zu profitieren. Hinzu kommt noch die langfristig…

08.06.2011
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Sicherung gegen den Währungszerfall?

Chinas Wachstum könnte die „Rohstoffwährungen“ Norwegens und Kanadas zu den Alternativen mit den geringsten Risiken machen. Offenbar dauert die traurige Verfassung der Weltleitwährungen an und es stellt sich die Frage nach alternativen Anlagewährungen. Sollte China die USA tatsächlich bald als weltgrößte Wirtschaftsmacht ablösen, wäre der chinesische Renminbi dabei wohl der sicherste Tipp. Allerdings ist die […]

Chinas Wachstum könnte die „Rohstoffwährungen“ Norwegens und Kanadas zu den Alternativen mit den geringsten Risiken machen. Offenbar dauert die traurige Verfassung der Weltleitwährungen an und es stellt sich die Frage nach alternativen Anlagewährungen. Sollte China die USA tatsächlich bald als weltgrößte Wirtschaftsmacht ablösen, wäre der chinesische Renminbi dabei wohl der sicherste Tipp. Allerdings ist die Währung nicht frei konvertierbar und obwohl über Hong Kong seit vergangenem Juli Renminbi-Anleihefonds angeboten…

08.06.2011
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Schrecken ohne Ende für Franken-Schuldner

Wer jetzt einen zehnjährigen Frankenkredit tilgen muss, dürfte spätestens mit dem letzten Kursrutsch den Zinsvorteil verspielt haben. Wer daher eine Prolongation ins Auge fasst, sollte sich auf eine längere Durststrecke einstellen. Makroökonomisch war der massenhafte Vertrieb von Frankenkrediten samt den entsprechenden Tilgungsträgern durch die österreichischen Banken sicherlich kein Ruhmesblatt. Immerhin wurde dadurch halb Zentraleuropa in […]

Wer jetzt einen zehnjährigen Frankenkredit tilgen muss, dürfte spätestens mit dem letzten Kursrutsch den Zinsvorteil verspielt haben. Wer daher eine Prolongation ins Auge fasst, sollte sich auf eine längere Durststrecke einstellen. Makroökonomisch war der massenhafte Vertrieb von Frankenkrediten samt den entsprechenden Tilgungsträgern durch die österreichischen Banken sicherlich kein Ruhmesblatt. Immerhin wurde dadurch halb Zentraleuropa in einen riesigen Hedge Fonds verwandelt, dessen Risiken primär auf Konsumenten la…

31.05.2011
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Die Web-2.0-Blase wird größer

Dass es sich bei den Kursen der Web-2.0-Aktien um spekulative Übertreibungen bzw. eine Blase handeln muss, ist klar. Offen ist nur, wie viel noch verdient werden kann, bis sie platzt. Nachdem sich der Kurs der Microsoft- Aktie während der ersten Internet- Blase der 1990er zwei Jahre lang jeweils verdoppelt hatte, warnte Finanzchef Steven Palmer, es […]

Dass es sich bei den Kursen der Web-2.0-Aktien um spekulative Übertreibungen bzw. eine Blase handeln muss, ist klar. Offen ist nur, wie viel noch verdient werden kann, bis sie platzt. Nachdem sich der Kurs der Microsoft- Aktie während der ersten Internet- Blase der 1990er zwei Jahre lang jeweils verdoppelt hatte, warnte Finanzchef Steven Palmer, es bedürfe „einer zweiten Erde“, um den Kurs zu rechtfertigen. Das kümmerte jedoch niemanden und innerhalb eines Jahres legte Microsoft weitere 50 % zu. Während MS heute bei k…

31.05.2011
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HV der Plaut AG

Bald dividendenfähig? Die im abgelaufenen Jahr eingeschlagene strategische Neuausrichtung des Management- und IT-Beraters Plaut mit einer Fokussierung auf Kernkompetenzen bei gleichzeitiger geographischer Ausweitung hat sich bewährt. Als einer der führenden Management- und IT-Berater in der DACH-Region (Deutschland – Österreich -Schweiz) sowie in CEE sieht sich Plaut als Partner der CFOs, wenn es darum geht, eine […]

Bald dividendenfähig? Die im abgelaufenen Jahr eingeschlagene strategische Neuausrichtung des Management- und IT-Beraters Plaut mit einer Fokussierung auf Kernkompetenzen bei gleichzeitiger geographischer Ausweitung hat sich bewährt. Als einer der führenden Management- und IT-Berater in der DACH-Region (Deutschland - Österreich -Schweiz) sowie in CEE sieht sich Plaut als Partner der CFOs, wenn es darum geht, eine Verbindung zwischen Controllingmaßnahmen und deren IT-mäßiger Umsetzung herzustellen. Die strategische Neuau…

31.05.2011
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Wiener Nebenwerte vor Höhenflug?

In reifen Aufschwungphasen schlägt oft die Stunde der Nebenwerte. Auch die Wiener Börse hat hier einiges zu bieten. Der Börsen-Kurier recherchierte nach. Nebenwerte haben für Aktieninvestoren eine besondere Faszination. So haben sich laut einer Studie von Allianz Global Investors Small- und Mid-Caps im vergangenen Jahrzehnt deutlich besser entwickelt als Blue Chips. Denn während die globalen […]

In reifen Aufschwungphasen schlägt oft die Stunde der Nebenwerte. Auch die Wiener Börse hat hier einiges zu bieten. Der Börsen-Kurier recherchierte nach. Nebenwerte haben für Aktieninvestoren eine besondere Faszination. So haben sich laut einer Studie von Allianz Global Investors Small- und Mid-Caps im vergangenen Jahrzehnt deutlich besser entwickelt als Blue Chips. Denn während die globalen Standardwerte von Anfang 2001 bis März 2011 nur rund 40 Prozent zugelegt haben, konnten sich Small und Mid Caps mehr als verdoppe…

25.05.2011
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Investitionen nehmen wieder zu

Helmut Kern, Head of Consulting von PwC Österreich, lud Wirtschaftsjournalisten ein, um über den Liquiditätsreports-Vergleich zwischen österreichischen und deutschen AGs zu informieren. Präsentiert wurde das Untersuchungsergebnis von 107 im österreichischen Leitindex ATX bzw. im Prime Market sowie im deutschen DAX und MDAX notierenden Unternehmen. Durchforstet wurden diese auf ihre Investitions- und Finanzierungstätigkeit, ihre liquiden Mittel, […]

Helmut Kern, Head of Consulting von PwC Österreich, lud Wirtschaftsjournalisten ein, um über den Liquiditätsreports-Vergleich zwischen österreichischen und deutschen AGs zu informieren. Präsentiert wurde das Untersuchungsergebnis von 107 im österreichischen Leitindex ATX bzw. im Prime Market sowie im deutschen DAX und MDAX notierenden Unternehmen. Durchforstet wurden diese auf ihre Investitions- und Finanzierungstätigkeit, ihre liquiden Mittel, die Cash-flow-Entwicklung sowie auf ihre Eigenkapitalquote. Ausgenommen war…

25.05.2011
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