Mehr Visibilität, aber wie?

Die Vorschläge aus Brüssel und Co. für mehr „Sichtbarkeit“ von kleineren börsenotierten Aktiengesellschaften setzen vor allem auf technische Standardisierungen und Regulierungen. Gerade für kleinere börsenotierte AGs ist es eine permanente Herausforderung, ihre Visibilität, also ihre Bekanntheit am Kapitalmarkt zu erhöhen. Denn Visibilität ist entscheidend für die Liquidität der Aktien und damit Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Börsenpräsenz. […]

Die Vorschläge aus Brüssel und Co. für mehr „Sichtbarkeit“ von kleineren börsenotierten Aktiengesellschaften setzen vor allem auf technische Standardisierungen und Regulierungen. Gerade für kleinere börsenotierte AGs ist es eine permanente Herausforderung, ihre Visibilität, also ihre Bekanntheit am Kapitalmarkt zu erhöhen. Denn Visibilität ist entscheidend für die Liquidität der Aktien und damit Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Börsenpräsenz. So formulierte die Europäische Kommission Vorschläge zur Verbesserung de…

06.04.2011
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Mit sauberen Investments gutes Geld verdienen

Durch das Atomunglück in Japan sind die Aktien von Unternehmen, die auf erneuerbare Energien setzen, in den Fokus der Anleger geraten. Experten sprechen von Übertreibungen. Die Atomkatastrophe in Japan hat wieder einmal die Gefahren, die mit Nuklearenergie verbunden sind, in Erinnerung gerufen. An den Börsen rasselten die Kurse einschlägiger Aktien, wie die des französischen Atomkraftwerkbauers […]

Durch das Atomunglück in Japan sind die Aktien von Unternehmen, die auf erneuerbare Energien setzen, in den Fokus der Anleger geraten. Experten sprechen von Übertreibungen. Die Atomkatastrophe in Japan hat wieder einmal die Gefahren, die mit Nuklearenergie verbunden sind, in Erinnerung gerufen. An den Börsen rasselten die Kurse einschlägiger Aktien, wie die des französischen Atomkraftwerkbauers Areva in den Keller. Solar- und Windkraftanbieter waren hingegen bei Anlegern stark gefragt. Ob dieser Trend anhalten wird, is…

31.03.2011
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Neue Dimension für Investor Relations

„Investor Relations vor neuen Herausforderungen – Social Media und Online-Hauptversammlung“ war das Thema eines Praktikerseminars in der Börsenmetropole Frankfurt. Der Nutzen innovativer Instrumente der Online-Kommunikation stand im Mittelpunkt dieses Seminars des Deutschen Aktieninstituts (DAI). Online-HVs bieten das Potenzial, die Präsenzquote zu erhöhen und insbesondere ausländischen Aktionären durch die Online-Teilnahme die Ausübung ihrer Rechte zu erleichtern. […]

„Investor Relations vor neuen Herausforderungen - Social Media und Online-Hauptversammlung“ war das Thema eines Praktikerseminars in der Börsenmetropole Frankfurt. Der Nutzen innovativer Instrumente der Online-Kommunikation stand im Mittelpunkt dieses Seminars des Deutschen Aktieninstituts (DAI). Online-HVs bieten das Potenzial, die Präsenzquote zu erhöhen und insbesondere ausländischen Aktionären durch die Online-Teilnahme die Ausübung ihrer Rechte zu erleichtern. DAI-Direktor Dr. Franz-Josef Leven betont: „Hohe Präse…

31.03.2011
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Inflation trifft Sparer und Anleihenkäufer

Nicht nur das Sparbuch bringt Kaufkraftverluste. Auch die Durchschnittsrendite am österreichischen Rentenmarkt ist mit aktuell 2,99 % unter die Inflationsrate gefallen. Im Februar hatte die Inflationsrate in Österreich gegenüber dem Vorjahresmonat 3 % und im Schnitt der Euro-Zone durchschnittlich 2,4 % erreicht. Das ist der höchste Stand seit der Lehman-Pleite im Oktober 2008, was kaum […]

Nicht nur das Sparbuch bringt Kaufkraftverluste. Auch die Durchschnittsrendite am österreichischen Rentenmarkt ist mit aktuell 2,99 % unter die Inflationsrate gefallen. Im Februar hatte die Inflationsrate in Österreich gegenüber dem Vorjahresmonat 3 % und im Schnitt der Euro-Zone durchschnittlich 2,4 % erreicht. Das ist der höchste Stand seit der Lehman-Pleite im Oktober 2008, was kaum die Glaubwürdigkeit der EZB unterstützt. Denn die äußerte seit Monaten die Hoffnung, das Ansteigen sei nur ein „vorübergehendes Phän…

23.03.2011
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Der Euro als Stimmungsbarometer

Als Krisenwährung ist der Euro ein Leichtgewicht, einzig Konjunkturoptimismus lässt den Euro erstarken. Trüben sich die Perspektiven ein, entsteht vehementer Verkaufsdruck. Am Montag, den 14. März, war die Abwärtsbewegung der europäischen Einheitswährung (Eskalation um das AKW Fukushima), im Umfeld einer negativen gesamtwirtschaftlichen Erwartungshaltung der globalen Wirtschaftsentwicklung, klar auszumachen. So gut wie gegen alle relevanten Währungen […]

Als Krisenwährung ist der Euro ein Leichtgewicht, einzig Konjunkturoptimismus lässt den Euro erstarken. Trüben sich die Perspektiven ein, entsteht vehementer Verkaufsdruck. Am Montag, den 14. März, war die Abwärtsbewegung der europäischen Einheitswährung (Eskalation um das AKW Fukushima), im Umfeld einer negativen gesamtwirtschaftlichen Erwartungshaltung der globalen Wirtschaftsentwicklung, klar auszumachen. So gut wie gegen alle relevanten Währungen gab der Euro an diesen Tag Terrain ab. Kaum stellte sich der Markt ei…

23.03.2011
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AMAG geht an die Wiener Börse

Die oberösterreichische Austria Metall AG soll der erste Neuzugang der Wiener Börse seit der Strabag im Jahr 2007 werden – wenn nicht doch noch ein Konkurrent zuschlägt. Obwohl AMAG-Mehrheitseigentümer One Equity Partners (OEP), eine Tochter der US-Bank JPMorgan, durchaus auch längerfristige Beteiligungen anstrebt, wurde seit Monaten an einem Ausstieg gearbeitet. Bislang sah es jedoch danach […]

Die oberösterreichische Austria Metall AG soll der erste Neuzugang der Wiener Börse seit der Strabag im Jahr 2007 werden - wenn nicht doch noch ein Konkurrent zuschlägt. Obwohl AMAG-Mehrheitseigentümer One Equity Partners (OEP), eine Tochter der US-Bank JPMorgan, durchaus auch längerfristige Beteiligungen anstrebt, wurde seit Monaten an einem Ausstieg gearbeitet. Bislang sah es jedoch danach aus, als würde ein Konkurrent wie Norsk Hydro-Chef Svein Richard Brandtzaeg das Rennen machen, der noch Mitte Feber sein Interes…

16.03.2011
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Das Pfund: Mit England ist zu rechnen

Angelsächsische Transparenz, britische Eigenverantwortlichkeit: ein gesellschaftlicher Konsens zu radikalen Reformen – ganz oder gar nicht. Ist Barack Obama ein Sozialist – oder nicht? Für die Briten ist das kein Thema, es bleibt den angelsächsischen Brüdern vorbehalten. Die Insel selbst kehrt dagegen mit einer konservativ-liberalen Regierung zu ihren Wurzeln zurück. Eine wahre „Reform“ findet statt (zurück […]

Angelsächsische Transparenz, britische Eigenverantwortlichkeit: ein gesellschaftlicher Konsens zu radikalen Reformen - ganz oder gar nicht. Ist Barack Obama ein Sozialist - oder nicht? Für die Briten ist das kein Thema, es bleibt den angelsächsischen Brüdern vorbehalten. Die Insel selbst kehrt dagegen mit einer konservativ-liberalen Regierung zu ihren Wurzeln zurück. Eine wahre „Reform“ findet statt (zurück zur Urform, kein Gang in Neuland). Die „Tea-Party“-Bewegung der USA im Jahr 1773 entstand in Neuengland (Bosto…

16.03.2011
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Wie Europas Anleger die US-Exzesse finanzierten

Während China fast ausschließlich in staatlich garantierte US-Papiere investierte, kauften europäische Investoren vor allem Verlustbringer – und das auf Kredit. Als Fed-Chef Ben Bernanke jüngst behauptete, der freie Kapitalverkehr führe „die Ersparnisse der Welt den produktivsten Verwendungen“ zu und bringe „substanziellen ökonomischen Nutzen“, vergaß er zu erwähnen, dass dieser Nutzen bislang sehr einseitig auf die […]

Während China fast ausschließlich in staatlich garantierte US-Papiere investierte, kauften europäische Investoren vor allem Verlustbringer - und das auf Kredit. Als Fed-Chef Ben Bernanke jüngst behauptete, der freie Kapitalverkehr führe „die Ersparnisse der Welt den produktivsten Verwendungen“ zu und bringe „substanziellen ökonomischen Nutzen“, vergaß er zu erwähnen, dass dieser Nutzen bislang sehr einseitig auf die USA entfallen ist. Warum Europa dahingehend aber nicht nur im Vergleich mit den USA, sondern auch gegen…

09.03.2011
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Franken-Stärke als neue Realität

Seit Herbst lässt die Schweizer Nationalbank den Franken gegen den Euro wieder frei „floaten“. Daraus auf eine kontinuierliche Abwertung zu setzen, ist gewagt. Vor allem in Osteuropa wartet eine hohe Anzahl privater und mittelständischer Unternehmen auf eine allmähliche Abschwächung des Schweizer Franken. Mag dieser im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren nun auch teuer bzw. überkauft […]

Seit Herbst lässt die Schweizer Nationalbank den Franken gegen den Euro wieder frei „floaten“. Daraus auf eine kontinuierliche Abwertung zu setzen, ist gewagt. Vor allem in Osteuropa wartet eine hohe Anzahl privater und mittelständischer Unternehmen auf eine allmähliche Abschwächung des Schweizer Franken. Mag dieser im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren nun auch teuer bzw. überkauft erscheinen - langfristig bestätigt der Franken gerade einmal seine graduelle Aufwertung. Möglicherweise stellt sich die Spekulation, …

09.03.2011
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Neue Rohstoffe für die Zukunft

Gold, Öl, Weizen & Co kennen nur eine Richtung: aufwärts. Es gibt für Anleger viele Möglichkeiten von dieser Entwicklung zu profitieren. Die Krise in Nordafrika hat den Ölpreis in die Höhe schnellen lassen, Missernten und Umweltkatastrophen sorgen für eine extreme Teuerung bei Agrarrohstoffen und Gold profitiert von der noch immer unsicheren Lage der Weltwirtschaft. Es […]

Gold, Öl, Weizen & Co kennen nur eine Richtung: aufwärts. Es gibt für Anleger viele Möglichkeiten von dieser Entwicklung zu profitieren. Die Krise in Nordafrika hat den Ölpreis in die Höhe schnellen lassen, Missernten und Umweltkatastrophen sorgen für eine extreme Teuerung bei Agrarrohstoffen und Gold profitiert von der noch immer unsicheren Lage der Weltwirtschaft. Es sprechen aber auch langfristige strukturelle Trends für einen anhaltenden Preisauftrieb im Rohstoffsektor: Die Bevölkerung unseres Planeten wächst…

01.03.2011
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